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Mittwoch, 13. Februar 2019

There Is a Taboo Against Criticizing AIPAC — and Ilhan Omar Just Destroyed It

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“You see this napkin?” Rosen asked Goldberg. “In twenty-four hours, [AIPAC] could have the signatures of seventy senators on this napkin.”
I couldn’t help but be reminded of this anecdote after Rep. Ilhan Omar, of Minnesota’s 5th Congressional District, was slammed by Democrats and Republicans alike over her suggestion, in a pair of tweets, that U.S. politicians back the state of Israel because of financial pressure from AIPAC (“It’s all about the Benjamins baby,” she declaimed). Was the flippant way in which she phrased her tweets a problem? Did it offend a significant chunk of liberal U.S. Jewish opinion? Did it perhaps unwittingly play into anti-Semitic tropes about rich Jews controlling the world? Yes, yes, and yes — as she herself has since admitted and “unequivocally” apologized for. But was she wrong to note the power of the pro-Israel lobby, to point a finger at AIPAC, to highlight — in her apology — “the problematic role of lobbyists in our politics, whether it be AIPAC, the NRA or the fossil fuel industry”?.....

Mittwoch, 9. Mai 2018

Von wegen Antisemitismus - Der Vorwurf des Antisemitismus wird zur Herrschaftssicherung missbraucht.


Der angeblich zunehmende Antisemitismus soll nach dem Willen der Bundesregierung und aller im Bundestag vertretenen Parteien effektiv bekämpft werden. Dass der im Januar beschlossene Antisemitismusantrag aber auch einige Paragraphen enthält, die äußerst kritikwürdig sind, ist in der Öffentlichkeit bislang kaum diskutiert worden. Unter dem Begriff „importierter Antisemitismus“ wird Islamophobie geschürt, wird eine härtere „bayerische Linie“ gegen Flüchtlinge begründet. Kritik an der Politik Israels soll delegitimiert werden, und auch das Versammlungsrecht und die Meinungsfreiheit in Deutschland stehen auf dem Prüfstand.
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Freitag, 23. März 2018

So wird Antisemitismus weltweit gefördert! Von Evelyn Hecht-Galinski


All die gezeigten Grausamkeiten der „moralischsten“ aller Verteidigungsarmeen tragen zu einem wachsenden Antisemitismus bei. Denn jeder mitfühlender Mensch fragt sich doch beim Anblick solcher Fotos, wie kann ein Staat, der sich als Folge des Holocaust gründete und diesen ständig instrumentalisiert, der sich selbst als „einzige“ Demokratie im Nahen Osten bezeichnet und als „Licht unter den Völkern“ sieht, so eine dunkle Besatzungspolitik betreiben? Wie viele unschuldige Palästinenser, auch Frauen, Kinder und Alte mussten auf diese Weise sterben. Seit 2002 gehört diese Taktik zur offiziellen Militärpolitik. Was gibt es denn  „lustigeres“ für den Besatzungssoldaten, als einen hilflosen, angsterfüllten Palästinenser zu erniedrigen?
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Rassisten vereint im Islam Hass. Hier wächst zusammen, was zusammen gehört! Wehret den Anfängen!

Endlich wissen wir Bescheid, da wächst zusammen was zusammen gehört..  Die AfD ist laut Gauland auf dem „richtigen“ Weg. Wenn das kein Zeichen ist, gemeinsam gegen Judenhass und Antisemitismus und „Islamisierung“. jüdische Rassisten, gemeinsam mit AfD Rassisten in einem Boot, alles  gegen Muslime. Während  also der Islamhass  zelebriert wird, werden jüdischen Vertreter hofiert  Und das fand alles im Deutschen Bundestag im Paul Löbe Haus statt! Fehlte nur noch der Präsident des Zentralrats der Juden Schuster bei dieser „illustren“ Veranstaltung.
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Samstag, 27. Januar 2018

Sich fügen heißt lügen! Von Evelyn Hecht-Galinski


Wenn sich am 27. Januar zum dreiundsiebzigsten Mal die Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee jährt, dann sollte dieser Gedenktag uns alle zum Nachdenken zwingen. In Zeiten, in denen die Presse und Meinungsfreiheit in großer Gefahr ist und in denen jede objektive Kritik und Berichterstattung über die zionistisch-jüdischen Verbrechen in Palästina als Antisemitismus diffamiert werden sollen, sollten wir uns nicht fügen, sondern beherzt dagegen ankämpfen. Tatsächlich muss jeder echte Antisemitismus bekämpft werden, allerdings nicht der erfundene.
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Sonntag, 7. Januar 2018

Von Kopf bis Fuß auf Kriege eingestellt! Von Evelyn Hecht-Galinski

Wie es scheint, darf in Deutschland, Europa und den USA nicht mehr darüber diskutiert werden, was die illegale Besatzung Palästinas eigentlich bedeutet.
Pünktlich zum Neuen Jahr 2018, dem 70. Gründungsjahr des „Jüdischen Staates“ auf Kosten des einheimischen palästinensischen Volkes, verkündet die regierende Likud-Partei, dass weite Teile des illegal besetzten Westjordanlandes annektiert werden sollen. Erstaunlich ist, dass dieser Beschluss des Parteikomitees zwar in Abwesenheit von Ministerpräsident Netanjahu gefasst wurde, aber doch genau zu seiner Politik passt.
Dieser Annektierungs-Beschluss ist zwar nicht verpflichtend, setzt jedoch gezielt die Duftmarken für ein von Anfang an beabsichtigtes „Groß-Israel“. Zu dieser Provokation der Einverleibung palästinensischen Landes, nach dem unsäglichen Jerusalem-Beschluss von Trump, schweigt die sogenannte westliche „Wertegemeinschaft“.
Dieses Schweigen ermöglicht vor allem, dass mehr als 600.000 judaistische Siedler und Landräuber sich im illegal besetzten Palästina so gut wie unbehelligt ausbreiten und die etwa 2,9 Millionen Palästinenser diesem Treiben auf ihrem eigenen Grund und Boden schutzlos ausgeliefert sind.
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Sonntag, 24. Dezember 2017

Aufrichtigkeit braucht das Land! von Evelyn Hecht-Galinski


Tatsächlich ist jede antisemitisch motivierte Straftat eine Tat zu viel, aber wären wir aufrichtig, dann würden wir diesen Satz einmal hinterfragen. Was steckt hinter dieser Aussage heuchlerischer deutscher Politiker?
Ist der mediale Antisemitismus-Hype nicht ein Ablenkungsmanöver, mit dem die gesamte deutsche Politik und ihre Funktionsträger, quer durch alle Parteien, versäumt hat, den Ursachen für die aktuellen Vorkommnisse in unserem Land auf den Grund zu gehen?
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Dienstag, 12. Dezember 2017

KenFM im Gespräch: mit Rolf Verleger („Hundert Jahre Heimatland?“)

Prof. Rolf Verleger kommt aus einer jüdischen Familie, studierte Psychologe, lehrte an der Universität Lübeck und war vier Jahre lang Mitglied im Zentralrat der Juden.
Seine Eltern überlebten den Holocaust und lehrten ihrem Sohn, dass Judentum und Zionismus nicht ein und dasselbe sind. Der Zionismus hat das Judentum gekapert, so Rolf Verleger, und dadurch die jüdische Tradition der Nächstenliebe durch Nationalismus und Rassismus ersetzt.
Der Staat Israel hat sich zum Albtraum, nicht nur für die Palästinenser, sondern eben auch für die Israelis entwickelt. Das erklärt, warum immer mehr Bürger ihre Koffer packen und das Land für immer verlassen. Sie sind frustriert. Zurecht.
Von einem tatsächlichen Friedensprozess kann schon lange nicht mehr die Rede sein, denn unter den zionistischen Hardlinern wird es kein Ende der Besatzung geben. Sie argumentieren mit der Floskel, dass die Bibel ihr Grundbuch sei und sie nicht bereit wären, sich einer weltlichen Instanz wie der UNO zu unterwerfen.
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Samstag, 2. Dezember 2017

Widerstand wird zur Pflicht, wo die Meinungsfreiheit bedroht ist! Von Evelyn Hecht-Galinski



Die diskriminierende Besatzungspolitik des „Jüdischen Staates“ darf nicht mehr angesprochen werden in deutschen Medien, in öffentlichen Veranstaltungen und politischen Veranstaltungen. Dank der Israel-Lobby wird der Begriff der „Besatzung“ immer mehr zu einem nicht existierenden „Unwort“, das gar nicht mehr erscheinen soll. Was wir momentan erleben, ist weltweit, aber besonders akut hier in Deutschland, dass man „Besatzung“ im Zusammenhang mit dem „Jüdischen Staat“ ersetzt durch das Wort „Antisemitismus“. Dies führt zu einer beklemmenden Stimmung, die uns, die wir uns schon lange für die Befreiung Palästinas von der illegalen jüdisch-zionistischen Besatzung einsetzen, einschüchtern soll.
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Roger Waters über israelische Besatzungspolitik

Roger Waters ist die Stimme von Pink Floyd und zählt zu den bekanntesten Musikern der Welt.

...... Roger Waters wollte das erst glauben, nachdem er es mit eigenen Augen gesehen hatte. Er sagte seinen Auftritt in Tel Aviv ab und besucht stattdessen die besetzten Gebiete, um hier ein Konzert zu geben. Was er dabei an normalen Schikanen und Terror der israelischen Armee gegen die Palästinenser erlebte, schockte ihn derart, dass er sich entschloss, sich politisch gegen diese menschenverachtenden Zustände zu engagieren.
Er wurde Teil der BDS-Bewegung (Boycott, Divestment and Sanctions), deren Ziel es ist, durch friedlichen Protest auf das Schicksal der Palästinenser aufmerksam zu machen. Roger Waters ist ein Menschenrechtsaktivist, der sich, genau wie Naomi Klein, Stephen Hawking oder Desmond Tutu, der BDS-Bewegung angeschlossen hat. Wer es allerdings wagt, die Politik der zionistisch-rassistischen Regierung zu kritisieren, bekommt er unmittelbar die Keule des Antisemitismusvorwurfs zu spüren. Absurd! weiterlesen auf KenFm
 

Samstag, 25. November 2017

Meinungsfreiheit nur für Israel-Freunde, ansonsten Zensur?

Es ist an der Zeit, den Verleumdern und ihren Verleumdungen entgegenzutreten.

von Rolf Verleger
Die Bewegung fordert "BDS", d.h. Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen gegen Israel.
Abgelehnt wird dieser zivile Widerstand selbstverständlich von den in Israel herrschenden Nationalisten und der nationalistischen Internationale (Strache, Wilders, Orban, Trump), denen Israel als Vorbild dient. Die demokratische Mehrheit der deutschen Bevölkerung möchte sich einerseits mit dieser nationalistischen Welle nicht gemein machen, zu Recht. Andererseits können die europäischen Staaten und besonders Deutschland, die vor 80 Jahren Europas Juden vertrieben und ermordeten und ihnen keinen anderen Ausweg ließen, als sich eine neue Heimat zu suchen, es schlecht den Palästinensern gleichtun und diese neue Heimat nun wieder wegwünschen. Daher trifft die Frage des richtigen Umgangs mit Israel uns Deutsche in unserem Selbstverständnis: Inwieweit müssen sich die Nachkommen der Opfer des deutschen Rassismus nicht an Menschenrecht und Völkerrecht halten?
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Samstag, 22. Juli 2017

Unser Vergehen: „Sprechverbrechen“!

Wie sagte der soeben in chinesischer Willkür-Haft verstorbene chinesische Nobelpreisträger Liu Xiabo, der seine „Straftaten“ in einem Wort zusammenfasste: „Sprechverbrechen“. Diktaturen haben davor Angst. Auch Zionisten, die nichts mehr fürchten als die Wahrheit, belegen unliebsame Gegner mit „Sprechverbrechen“, d.h. israelische Lobby-Gruppen üben massiven Druck aus gegen Israel-kritische Veranstaltungen oder Referenten die die BDS-Kampagne (Boykott, Divestment and Sanctions) unterstützen. Diese Art des Meinungsterrors, zumal noch unterstützt von Fraktionen aller Parteien in verschiedenen Städten Deutschlands und zuletzt auch in München und Wien, reiht sich ein in die lange Geschichte der versuchten „Sprechverbote“, der sich Israel-Kritiker ausgesetzt sehen.
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Samstag, 20. Mai 2017

Von deutscher Kollektivschuld!

Schon erleben wir hier eine schreckliche Islamfeindlichkeit, die die Muslime kollektiv in Haftung nimmt, wenn einzelne Terroristen Verbrechen begehen, und „der Islam“ als terroristische Religion verunglimpft wird. Diese gefährliche Tendenz macht Muslime zu den heutigen Juden, die inzwischen von der Mehrzahl der deutschen und europäischen Bevölkerung mit Vorurteilen und Misstrauen betrachtet werden. Kampagnen, wie die von jüdischen Organisationen und die Instrumentalisierung des Holocaust haben maßgeblich dazu beigetragen, dass man den muslimischen Flüchtlingen quasi einen kollektiven Antisemitismus vorwarf. Das ist nichts anderes als Ablenkungsmanöver, um von der Kritik am illegalen zionistischen Staatsterrorismus und der Siedlungspolitik abzulenken. Da kommen die Muslime und der Islam gerade recht als Feindbild und Sündenbock. Während also weltweit der Antisemitismus nicht mehr geduldet wird, ist die Islamfeindlichkeit akzeptiert und wird sogar gefördert. Wir brauchen keine deutsche Leitkulturthesen nach dem Motto „am deutschen Wesen soll die Welt genesen“, wie sie diverse Politiker von „der Misere“ bis zu Spahn vertreten, und bei solchen „rechten“ CDU/CSU Politikern ist auch die AfD überflüssig.
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Niemand hat das Recht und die Pflicht zu gehorchen, wenn in unserem Namen Unrecht geschieht!

Wird der kommende Wahlkampf das Sommerloch stopfen, zwischen Leitkultur, Burkaverbot, Doppelpass, Türkei und Russland-Bashing, Antisemitismus? Steht uns jetzt die weitere Israelisierung ins Haus. Fußfessel, Gesichtserkennung, Flugdatenfreigabe, alles Maßnahmen, die nur Terror Angst schüren sollen, aber in Wahrheit den neuen kalten Krieg einläuten, um von eigenen Versäumnissen abzulenken. Was ist bloß aus Deutschland geworden! Lobbyisten, US-Thinktanks, die Israel-Lobby haben die Meinungshoheit in den Medien übernommen. Es gibt einen neuen mehr als Erfolg versprechenden Berufszweig, der wie die Pilze aus dem Boden zu sprießen scheint, den „Islamkritiker“. Keine aussichtsreiche Perspektive haben dagegen die Israel-Kritiker. Die gibt es offiziell nämlich gar nicht mehr, da nämlich „Israel-Hasser“ oder gleich, Judenhasser oder Antisemiten verunglimpft werden.
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Mittwoch, 5. April 2017

Israel jenseits des Völkerrechts?

Zur Frage, ob Israel ein Apartheid-System errichtet hat — ein Bericht über Antisemitismus-Vorwürfe, Rassendiskriminierung und der Einhaltung von Völkerrechtskonventionen im heutigen Israel

von Karin Leukefeld
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Sonntag, 27. November 2016

Offener Brief von Rolf Verleger an das Antisemitismusreferat der Freiburger Studentenschaft wegen verlangtem Redeverbot

Der Vorsitzende des Bündnisses zur Beendigung der israelischen Besatzung, www.bib-jetzt.de, Professor Rolf Verleger wurde vor einem Vortrag in Freiburg von zwei Studenten oder vermeintlichen Studenten per Flugblatt aufgefordert, nicht zu reden. Er hat daraufhin einen Offenen Brief an diese jungen Leute geschrieben. Wir geben diesen Brief samt Anschreiben hier wieder. Vermutlich können Leserinnen und Leser der NachDenkSeiten gelegentlich ein solches Dokument gebrauchen, wenn sie übler Weise des Antisemitismus bezichtigt werden. Albrecht Müller
den Inhalt des Briefes findet man hier auf den NachDenkSeiten....