Sonntag, 7. März 2021
Das Impfexperiment
Donnerstag, 11. Februar 2021
Biontech warnt vor eigenem Impfstoff
DER QUARTALSBERICHT DES DEUTSCHEN „HOFFNUNGSTRÄGERS“ LIEST SICH WIE DIE ANKÜNDIGUNG EINER KATASTROPHE
entdeckt bei www.corodok.de, bearbeitet von Wolfgang Jeschke
In ihrem Quartalsbericht zum 30. September 2020 führt die Firma „BioNTech SE“ auf dutzenden Seiten finanzielle und medizinische Risiken für ihr Impfstoffprogramm auf. Sie interessieren offenbar weder die Öffentlichkeit noch die Zulassungsbehörden. Die erstaunlich schnelle Festlegung von Medien, Behörden und Regierungen auf ein „sicheres Produkt“ sind angesichts dieses Katalogs erschreckend – hier einige Auszüge aus dem Quartalsbericht. Die Auszüge sind kursiv gesetzt.
Unseres Wissens gibt es derzeit keinen Präzedenzfall, in dem eine mRNA-basierte Immuntherapie, wie die, die wir entwickeln, von der FDA, der Europäischen Kommission oder einer anderen Zulassungsbehörde irgendwo auf der Welt zum Verkauf zugelassen wurde… [Zulassungsstellen könnten] unsere mRNA-basierten Produktkandidaten als neue Arzneimittel, nicht als Biologika oder Gentherapie-Arzneimittel, betrachten und andere Zulassungsanträge verlangen…
Kein Präzedenzfall für zugelassenen mRNA-Produkte bekannt
Die von uns entwickelten Produktkandidaten könnten nicht oder nur mäßig wirksam sein oder unerwünschte oder unbeabsichtigte Nebenwirkungen, Toxizitäten oder andere Eigenschaften aufweisen, die eine Marktzulassung ausschließen oder die kommerzielle Nutzung verhindern oder einschränken könnten.
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Dienstag, 19. Januar 2021
Der Impfschwindel
Man muss kein „Impfgegner“ sein, um den derzeitigen Aktionismus der Covid-19-Bekämpfer zu kritisieren — nur ein freiheitsliebender Mensch.
von Simon Black
Wer keinen Spinat mag, ist nicht unbedingt deshalb ein „Gemüsegegner“. Das Schimpfwort „Impfgegner“ fängt man sich in diesen Tagen jedoch sehr schnell ein, wenn man gegen die übereilte, profitgetriebene und somit äußerst riskante Art und Weise protestiert, wie uns derzeit Impfstoffe gegen das Coronavirus aufgedrängt werden sollen. Die systematische Diffamierung von Menschen, die Fragen stellen oder auch nur zögern, sich den unzureichend erprobten Wirkstoff in die Venen jagen zu lassen, könnte zu einem ausgeklügelten Plan gehören, die Gesellschaft auf Gedeih und Verderb „durchzuimpfen“. Selbst die körperliche Selbstbestimmung, die im Zuge der MeToo-Bewegung noch hoch im Kurs stand, soll nun der höchsten Bürgerpflicht der Impfdisziplin geopfert werden. Impfungen mögen in der Medizingeschichte Großartiges bewirkt haben; dies muss aber nicht unbedingt für jedes weitere Impfexperiment gelten. Viele der Argumente der Befürworter zeugen im besten Fall von mangelnder Sachkenntnis, im schlimmsten Fall bedeuten sie ein gefährliches Spiel mit der Gesundheit der Menschen.