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Sonntag, 7. März 2021

Das Impfexperiment


Die Gesellschaft wird aus ihrer Impfeuphorie wohl erst aufwachen, wenn viele Todesfälle bekannt werden — dann aber wird es für viele zu spät sein.

„Try und error“ ist an und für sich ein sinnvolles Verfahren, wenn man über den Sinn oder Unsinn einer Neuerung entscheiden will. Aber was, wenn ein Irrtum den Tod vieler „Versuchspersonen“ bedeutet? Dann könnte jedes „Schauen wir mal“ zynisch wirken. Genau diesen Zynismus macht man Corona-Maßnahmen-Kritikern ja oft zum Vorwurf. Sie spielten mit dem Leben von Menschen. Nun ist der Mainstream der Gesellschaft volle Kraft voraus auf Impfkurs. Warnungen werden in den Wind geschlagen, Berichte über Todesfälle bagatellisiert. Viele Impfärzte machen sich mehr Sorgen darum, juristisch auf der sicheren Seite zu sein, als um ethische Fragen. Sie lassen die Impfkandidaten einfach vorher eine Erklärung unterschreiben, mit der diese versprechen, nicht böse zu sein, wenn sie infolge der Behandlung sterben. Eine Umkehr wird wohl erst möglich sein, wenn noch mehr Menschen tot sind und eine Verdrängung nicht mehr länger möglich sein wird. Dies aber hilft den Opfern dann nichts mehr......

weiterlesen hier: Das Impfexperiment | Rubikon

Donnerstag, 11. Februar 2021

Biontech warnt vor eigenem Impfstoff

 

DER QUARTALSBERICHT DES DEUTSCHEN „HOFFNUNGSTRÄGERS“ LIEST SICH WIE DIE ANKÜNDIGUNG EINER KATASTROPHE

entdeckt bei www.corodok.de, bearbeitet von Wolfgang Jeschke

In ihrem Quartalsbericht zum 30. September 2020 führt die Firma „BioNTech SE“ auf dutzenden Seiten finanzielle und medizinische Risiken für ihr Impfstoffprogramm auf. Sie interessieren offenbar weder die Öffentlichkeit noch die Zulassungsbehörden. Die erstaunlich schnelle Festlegung von Medien, Behörden und Regierungen auf ein „sicheres Produkt“ sind angesichts dieses Katalogs erschreckend – hier einige Auszüge aus dem Quartalsbericht. Die Auszüge sind kursiv gesetzt.

Unseres Wissens gibt es derzeit keinen Präzedenzfall, in dem eine mRNA-basierte Immuntherapie, wie die, die wir entwickeln, von der FDA, der Europäischen Kommission oder einer anderen Zulassungsbehörde irgendwo auf der Welt zum Verkauf zugelassen wurde… [Zulassungsstellen könnten] unsere mRNA-basierten Produktkandidaten als neue Arzneimittel, nicht als Biologika oder Gentherapie-Arzneimittel, betrachten und andere Zulassungsanträge verlangen… 

Kein Präzedenzfall für zugelassenen mRNA-Produkte bekannt

Die von uns entwickelten Produktkandidaten könnten nicht oder nur mäßig wirksam sein oder unerwünschte oder unbeabsichtigte Nebenwirkungen, Toxizitäten oder andere Eigenschaften aufweisen, die eine Marktzulassung ausschließen oder die kommerzielle Nutzung verhindern oder einschränken könnten.

weiterlesen hier: Biontech warnt vor eigenem Impfstoff | LAUFPASS.com

Dienstag, 19. Januar 2021

Der Impfschwindel

 

Man muss kein „Impfgegner“ sein, um den derzeitigen Aktionismus der Covid-19-Bekämpfer zu kritisieren — nur ein freiheitsliebender Mensch.
von Simon Black

Wer keinen Spinat mag, ist nicht unbedingt deshalb ein „Gemüsegegner“. Das Schimpfwort „Impfgegner“ fängt man sich in diesen Tagen jedoch sehr schnell ein, wenn man gegen die übereilte, profitgetriebene und somit äußerst riskante Art und Weise protestiert, wie uns derzeit Impfstoffe gegen das Coronavirus aufgedrängt werden sollen. Die systematische Diffamierung von Menschen, die Fragen stellen oder auch nur zögern, sich den unzureichend erprobten Wirkstoff in die Venen jagen zu lassen, könnte zu einem ausgeklügelten Plan gehören, die Gesellschaft auf Gedeih und Verderb „durchzuimpfen“. Selbst die körperliche Selbstbestimmung, die im Zuge der MeToo-Bewegung noch hoch im Kurs stand, soll nun der höchsten Bürgerpflicht der Impfdisziplin geopfert werden. Impfungen mögen in der Medizingeschichte Großartiges bewirkt haben; dies muss aber nicht unbedingt für jedes weitere Impfexperiment gelten. Viele der Argumente der Befürworter zeugen im besten Fall von mangelnder Sachkenntnis, im schlimmsten Fall bedeuten sie ein gefährliches Spiel mit der Gesundheit der Menschen.