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Freitag, 7. Mai 2021

Neue Studie: Spike Protein schädigt Gefäße – kommt jetzt der Impfstopp?

Eine neue Studie legt dar, dass das Spike Protein, was Teil des Coronavirus ist, alleine schon gefährlich ist und die Gefäße schädigt. Bei allen aktuell verimpften Covid-19 Impfungen soll der Körper dieses Spike Protein allerdings selbst herstellen. Unsere Quantitätsmedien schreiben bis heute, dass das Spike Protein alleine ungefährlich ist. Ein offensichtlich tödlicher Irrtum.

Durch einen Leserhinweis wurden wir auf einen Artikel in der Frankfurter Rundschau mit dem Titel „Corona: Studie soll zeigen – Covid-19 ist keine Atemwegserkrankung“ aufmerksam. In diesem wird auf eine aktuelle Studie verwiesen, die am 30.04.2021 in dem medizinischen Journal Circular Research erschienen ist. Die Studie wurde von nicht an der Erstellung beteiligten Wissenschaftlern im sogenannten „peer review“ Verfahren geprüft und gegengelesen und ist für jedermann frei zugänglich.

Nun – mit der aktuellen Studie ist belegt, dass das Protein gefährlich ist und die Gefäße schädigt. Kann es also eine gute Idee sein, dass der menschliche Körper bei den aktuellen Covid-19 Impfstoffen dazu angeregt wird, das gefährliche Spike Protein selbst zu erzeugen?

Sonntag, 21. Februar 2021

Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet?

Am 19. Februar verkündete Angela Merkel auf dem G7-Gipfel: "Die Pandemie ist nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind." Der oberste Impf-Wächter der Bundesregierung, Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), hatte nur wenige Tage vorher mit einer Gruppe seiner Mitarbeiter einen Artikel veröffentlicht, der die Pläne der Kanzlerin deutlich stören könnte. Die PEI-Forscher warnen, dass bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für größere Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen Organen verantwortlich sein können. Diese Studie wurde zur selben Zeit wie die Prüfung jener Impfstoffe durchgeführt, welche die Bildung genau solcher gefährlichen Spikes – nur ohne Virus – in den Zellen der „Geimpften“ hervorrufen sollen. Das hört sich nicht gut an. Doch die warnende Arbeit erwähnt die Impfung mit ihren Spikes mit keinem Wort. Weiß im PEI die rechte Hand nicht, was die linke tut?

.....  Die derzeit verwendeten gentechnischen „Impfstoffe“ programmieren die Zellen der Empfänger, um gerade solche Spike Proteine überall im Körper herzustellen. In welchen Organen das geschieht, lässt sich nicht vorhersagen. Es muss also befürchtet werden, dass die durch Spike Proteine ausgelöste starke Neigung zu unkontrollierbaren Zellfusionen starke Gewebsschäden und entsprechende immunologische und hämatologische Folgen verursachen kann. Gewebszerstörungen, Mikrothrombosen und sekundäre Immunkomplikationen könnten schwere Krankheitsbilder und den Tod innerhalb kurzer Zeit zur Folge haben....

.....Das kann doch keiner wollen: mit der Impfung die Komplikationen machen, die man mit teuren monoklonalen Antikörpern dann wieder behandeln müsste?

Bei der Gelegenheit sei noch einmal auf das miserable Nutzen-Risiko-Profil der „Impfungen“ gegen Covid-19 hingewiesen. Denn es werden derzeit drei gentechnische „Impfstoffe“ nach einer übereilten Zulassung in einem weltweiten Großversuch vielen Menschen von ihren Regierungen aufgenötigt. Alle drei sollen mit etwas unterschiedlichen technischen Verfahren dafür sorgen, dass unsere nach der Spritze gentechnisch veränderten Zellen den Impfstoff selbst herstellen. Das ist billiger und schneller, bringt also mehr Profite für die Produzenten. Es ist aber erstmalig, dass diese Technologien am Menschen angewendet werden.....

vollständiger Artikel hier: Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet? - multipolar (multipolar-magazin.de)