Die Religionsmonitor-Studie der Bertelsmann-Stiftung hat viele Menschen
überrascht. Daran erkennt man, dass sich die Islam-Debatte von
vernünftigen Maßstäben zu entfernen droht. Hinzu kommt ein weiteres
Problem: Untergrabung der Wissenschaft. Von Prof. Dirk Halm
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Sonntag, 24. September 2017
Mittwoch, 4. Januar 2017
Silvester 2016 in Köln: Rassistische Hetze und Staatsaufrüstung
Der massive Polizeieinsatz in der Silvesternacht in Köln dient als
Anlass für hemmungslosen Rassismus und Staatsaufrüstung. Politik und
Medien überbieten sich in rassistischen Ausbrüchen. Sie bedienen das
Klischee vom „kriminellen Nordafrikaner“, kurz „Nafri“, von dem eine
„Grundaggressivität“ ausgehe. Gleichzeitig kündigt Bundesinnenminister
Thomas de Maizière den Aufbau eines staatlichen Unterdrückungsapparates
an, wie es ihn seit der Nazi-Diktatur nicht gegeben hat.
Die maßlos übertriebenen Ereignisse der Kölner Silvesternacht vor einem Jahr hatten als Vorwand für eine Kampagne gegen Flüchtlinge und Ausländer gedient.
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Die maßlos übertriebenen Ereignisse der Kölner Silvesternacht vor einem Jahr hatten als Vorwand für eine Kampagne gegen Flüchtlinge und Ausländer gedient.
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Donnerstag, 3. November 2016
Silvesternacht in Hamburg: Landgericht erhebt schwere Vorwürfe gegen polizeiliche Ermittlungen
Kaum ein anderes Ereignis ist in der jüngeren Geschichte derart
propagandistisch ausgeschlachtet worden, wie die Vorkommnisse der
Silvesternacht 2015/2016 in Köln, Hamburg und anderen Großstädten.
Angeblich sollen dort Ausländer und Flüchtlinge massenhaft Frauen
sexuell belästigt und vergewaltigt haben. Die von Politik und Medien
geschürte Empörung wurde gezielt eingesetzt, um die Sympathie zu
untergraben, die breite Bevölkerungsschichten Flüchtlingen aus Syrien
und anderen Bürgerkriegsländern entgegenbrachten, um die
Willkommenskultur in eine Abwehrkultur zu verwandeln.
Die WSWS hatte schon damals gewarnt, dass die Ereignisse maßlos aufgebauscht würden, und bezweifelt, dass in Köln und anderen Städten mehr geschehen war als bei ähnlichen Großereignissen, bei denen viel Alkohol fließt. (Siehe: „Die Übergriffe in Köln und der Ruf nach dem starken Staat“, „Erste Urteile nach Kölner Silvesternacht: Kleinkriminelle als Sündenböcke“).
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Die WSWS hatte schon damals gewarnt, dass die Ereignisse maßlos aufgebauscht würden, und bezweifelt, dass in Köln und anderen Städten mehr geschehen war als bei ähnlichen Großereignissen, bei denen viel Alkohol fließt. (Siehe: „Die Übergriffe in Köln und der Ruf nach dem starken Staat“, „Erste Urteile nach Kölner Silvesternacht: Kleinkriminelle als Sündenböcke“).
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Mittwoch, 26. Oktober 2016
Rettet die Freiheit - auch die der anderen!
Die deutsche Gesellschaft verändert sich und jedes ihrer Mitglieder hat
das Recht, sie mitzugestalten. Erst wenn in Deutschland jeder alles
werden kann - eine Kopftuchträgerin Ministerin und ein Ahmad
Verfassungsrichter - haben wir uns vom verkorksten Einwanderungsland zu
einer erfolgreichen Integrationsgesellschaft entwickelt. Von Kristin
Helberg
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Mittwoch, 21. September 2016
Eine Frage des MILIEUs: Ist Angst eine Entscheidung?
„Wir schaffen das.“ Wir alle kennen den Ausspruch unserer
Bundeskanzlerin, Frau Angela Merkel, der uns nun schon seit gut einem
Jahr begleitet. Warum wurde diese Aussage getroffen? Brauchen wir
Motivation? Geht es uns schlecht? Brauchen wir Hoffnung, weil wir nicht
weiter wissen?
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Montag, 19. September 2016
Nationalbefreite Zone Bautzener Kornmarkt
Opfer werden zu Tätern: Polizei verhängte ein Alkohol- und Ausgehverbot für Geflüchtete
25 Jahre später ist wieder Jagdzeiten in Sachsen. Im
knapp 35 Kilometer von Hoyerswerda entfernten Bautzen konnten die
Rechten erneut einen Sieg feiern. Nachdem extrem Rechte gezielt Jagd
auf Migranten gemacht haben, die sich am Bautzener Kornmarkt aufgehalten
haben, wies die Polizei nicht etwa diese in die Schranken, sondern
verhängte ein Alkohol- und Ausgehverbot für Geflüchtete.
Samstag, 17. September 2016
Rechter Mob jagt Flüchtlinge durch Bautzen
Die rechte Politik aller etablierten Parteien und die unablässige Hetze
gegen Flüchtlinge ermutigen rechtsextreme Kräfte zu offener Gewalt. Das
zeigte sich in den letzten Tagen im sächsischen Bautzen. Am
Mittwochabend rotteten sich etwa achtzig Rechtsextreme auf dem Kornmarkt
in Bautzen zusammen und provozierten eine gewalttätige
Auseinandersetzung mit 15 bis 20 jungen Asylbewerbern.
..... Laut der Augenzeugin Kubank ging die Eskalation von der Polizei aus. Auch andere Aussagen von Zeugen, die sich aus Angst vor rechter Gewalt nicht gegenüber der Tagesschau zu erkennen geben wollten, beschrieben eine ähnliche Situation.
Die offizielle Version der Ereignisse, die von der Polizei und den meisten Medien verbreitet wird, sieht jedoch ganz anders aus........
vollständiger Artikel auf wsws....
..... Laut der Augenzeugin Kubank ging die Eskalation von der Polizei aus. Auch andere Aussagen von Zeugen, die sich aus Angst vor rechter Gewalt nicht gegenüber der Tagesschau zu erkennen geben wollten, beschrieben eine ähnliche Situation.
Die offizielle Version der Ereignisse, die von der Polizei und den meisten Medien verbreitet wird, sieht jedoch ganz anders aus........
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Flüchtlingspolitik „Ungarn ist nicht mehr weit weg vom Schießbefehl“
Ungarns Umgang mit Flüchtlingen erntet weiter scharfe Kritik. Luxemburgs
Außenminister Asselborn wirft der ungarischen Regierung vor,
Flüchtlinge schlimmer zu behandeln „als wilde Tiere“. Das sei nicht
europäisch. Asselborn fordert einen EU-Ausschluss Ungarns.
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Mittwoch, 10. August 2016
Medien als Kriegssprachrohr
Obwohl zahlreiche Staaten weiterhin von US-amerikanischen Drohnen
bombardiert werden, hört man nur selten davon. Der Drohnen-Krieg der
Vereinigten Staaten, laut Noam Chomsky die „mörderischste
Terror-Kampagne der Gegenwart“, findet seit mittlerweile fast fünfzehn
Jahren im Schatten der medialen Öffentlichkeit statt.
Emran Feroz sprach mit Bachman über die kritikwürdige Berichterstattung.
weiterlesen auf den NachDenkSeiten.....
Emran Feroz sprach mit Bachman über die kritikwürdige Berichterstattung.
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Montag, 1. August 2016
„Scheiß Muslime?“ – Wenn sich Täter und Beobachter einig sind
Nach anfänglicher Hysterie und verständlichem Entsetzen über das Blutbad
in München, bei dem neun Menschen starben, tauchen nun vermehrt
Hinweise auf, die nicht auf einen islamistischen Hintergrund schließen
lassen.
weiterlesen auf neopresse.....
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Sonntag, 29. Mai 2016
Fremdenfeindlichkeit Twitter-Nutzer protestieren gegen Hetze zur Kinderschokolade-Edition
Kinderschokolade zeigt zur Fußball-EM
Kinderbilder von Nationalspielern. In einer „Pegida“-Gruppe auf Facebook
hetzen Nutzer gegen Fotos von Boateng und Gündoğan. Dagegen
protestieren auf Twitter zahlreiche Menschen – mit eigenen
Kinderbildern. Und „Titanic“ macht auch mit.
Die EM-Sonderedition von Kinder-Schokolade mit Kinderbildern der deutschen Nationalmannschaft
Montag, 23. Mai 2016
Heutzutage wird jeder zum Muslim gemacht
„Muslimische Politiker“ hatten in den letzten Tagen Hochkonjunktur in
den Medien. Der Islam-Experte hat sich das genauer angeschaut und stellt
den Medien ein schlechtes Zeugnis aus. Die Reduzierung auf „die
Religion“ hat Methode und ist rassistisch.
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Freitag, 20. Mai 2016
Freitag, 13. Mai 2016
Der Rassist in unseren Köpfen: Wenn Vorurteile in Fremdenfeindlichkeit umschlagen
Vorurteile sind in jedem Menschen angelegt. Auch die hasserfüllte
Fremdenfeindlichkeit im Netz ist keine neue Einstellung, sagt
Psychologin Juliane Degner. Aber: „Es ist kein Tabu mehr, sie offen zu
zeigen.“ Von Miriam Bunjes
weiterlesen im Migazin, hier....
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Freitag, 6. Mai 2016
Donnerstag, 5. Mai 2016
„Die Politik führt permanent vor, dass die Bevölkerung sie keinen Pfifferling interessiert“
Ein Gespräch mit Professor KLAUS-JÜRGEN BRUDER über Angst, Hass und das Erstarken der Rechten, 3. April 2016 –
Anfang März fand in Berlin der Kongress „Migration und Rassismus. Politik der Menschenfeindlichkeit“ statt. Veranstalter war die Neue Gesellschaft für Psychologie. Deren erster Vorsitzender ist Klaus-Jürgen
Bruder,
Professor an der Freien Universität Berlin und einer der bedeutendsten
Vertreter gesellschaftskritischer Psychologie. Der diesjährige Kongress
hatte es sich zur Aufgabe gemacht, das Spannungsfeld von „Migration und
Rassismus“ zu beleuchten und dabei unter anderem die Umstände zu
analysieren, denen sich Flüchtlinge bei der Ankunft in Deutschland
ausgesetzt sehen, der Frage nachzugehen, wie traumatisierten Menschen
geholfen werden kann, sowie die Ursachen von Diskriminierung und
gegenwärtigem Rassismus aufzudecken. Hintergrund sprach aus diesem
Anlass mit Klaus-Jürgen Bruder über die Ursachen von Angst,
Fremdenfeindlichkeit und Hass. Angst, weil sie gerade von jenen Menschen
ins Feld geführt wird, die öffentlich vehement gegen die Aufnahme von
Flüchtlingen protestieren und sich rechten oder rechtspopulistischen
Bewegungen anschließen. Sie geben vor, sich vor Überfremdung oder der
Islamisierung Deutschlands zu fürchten, sie geben vor, Angst um ihre
Zukunft oder um ihren Arbeitsplatz zu haben.
weiterlesen auf Hindergrund.de.....
Anfang März fand in Berlin der Kongress „Migration und Rassismus. Politik der Menschenfeindlichkeit“ statt. Veranstalter war die Neue Gesellschaft für Psychologie. Deren erster Vorsitzender ist Klaus-Jürgen
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Montag, 2. Mai 2016
Nachdenken Verboten?
Ein Diskussionsbeitrag von George Pumphrey. Vortrag in Heidelberg vom 30.09.2011.
Einleitung
Wir kämpfen für ein Ende des Krieges als
Mittel der internationalen Politik. Seit dem 2. Weltkrieg wurden Kriege
propagandistisch erklärt als “Krieg gegen den Kommunismus“, als Krieg
für „Menschenrechte“ und „Freiheit“, bzw. „Demokratie“ und als „Krieg
gegen den Terrorismus“.
Wir alle kennen die Redewendung “die
Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges“. Ich denke, die Wahrheit wird
liquidiert schon lange bevor die erste Bombe gefallen ist. Die Wahrheit
wird liquidiert, um die Aggression vorzubereiten. Die große Lüge
mobilisiert für den Angriff.
Wenn wir auf die letzten 20 Jahre
zurückblicken, so müssen wir feststellen, dass auch viele in der
Anti-Kriegsbewegung die Lügen der Medien nicht immer durchschauen und
die Regierungspropaganda nicht genug hinterfragen.
Es gibt viele Methoden um kritisches
Nachdenken zu verhindern. Sie reichen von den einschüchternden Methoden
der antikommunistischen Hetze z.B. unter McCarthy in den USA oder
während der Kommunistenverfolgung hierzulande bis hin zu den sanfteren
Methoden der Selbstzensur.
Eine relativ neue Methode der
Einschüchterung ist die Stigmatisierung als Verschwörungstheoretiker.
Ich betone relativ neu, da es Zeiten gab, in denen sich Kritiker nicht
davon einschüchtern ließen.
Die Gefahr als
„Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt zu werden, soll vor allem
Personen, die im öffentlichen Licht stehen, oder Zugang zu den
bürgerlichen Medien haben, einschüchtern und politisch konform halten. weiterlesen auf KenFm........
Freitag, 15. April 2016
Eine Frage des Milieus: "Brauchen rechtsextreme Wähler eine Therapie?"
Wer mehr zu diesem Thema lesen möchte, kann den Artikel, erschienen im Milieu nachlesen, hier
Donnerstag, 7. April 2016
Miko Peled - Vortrag am 30. Juni 2015 in Berlin
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Bitte zahlreich weiterleiten, damit diese Ignoranz zu diesem Thema endlich aufbricht.....
Bitte zahlreich weiterleiten, damit diese Ignoranz zu diesem Thema endlich aufbricht.....
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