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Dienstag, 5. Juni 2018

Im Würgegriff der zionistischen Medien-Mafia – von Evelyn Hecht-Galinski

In den letzten Wochen – beginnend mit dem 30. März bis zum 15. Mai, dem Tag der Nakba, der Katastrophe vor 70 Jahren – wiederholte sich einmal mehr ein Gemetzel der besonderen Art. Dieses unglaubliche Massaker am Grenzzaun des Konzentrationslagers Gaza mit bis heute 117 Ermordeten, darunter 13 Kinder, sowie 2 als solche gekennzeichneten Journalisten und zwei Rollstuhlfahrer. 3.188 palästinensische Demonstranten wurden verletzt. Unter den Verletzten waren 288 Kinder, 70 Frauen, 10 Sanitäter und 12 Journalisten. Diese Brutalität des Vorgehens stellte erneut eine ungeheuerliche mörderische Energie der „moralischsten“ aller „Verteidigungsarmeen“ unter Beweis. (1)
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Dienstag, 12. Dezember 2017

KenFM im Gespräch: mit Rolf Verleger („Hundert Jahre Heimatland?“)

Prof. Rolf Verleger kommt aus einer jüdischen Familie, studierte Psychologe, lehrte an der Universität Lübeck und war vier Jahre lang Mitglied im Zentralrat der Juden.
Seine Eltern überlebten den Holocaust und lehrten ihrem Sohn, dass Judentum und Zionismus nicht ein und dasselbe sind. Der Zionismus hat das Judentum gekapert, so Rolf Verleger, und dadurch die jüdische Tradition der Nächstenliebe durch Nationalismus und Rassismus ersetzt.
Der Staat Israel hat sich zum Albtraum, nicht nur für die Palästinenser, sondern eben auch für die Israelis entwickelt. Das erklärt, warum immer mehr Bürger ihre Koffer packen und das Land für immer verlassen. Sie sind frustriert. Zurecht.
Von einem tatsächlichen Friedensprozess kann schon lange nicht mehr die Rede sein, denn unter den zionistischen Hardlinern wird es kein Ende der Besatzung geben. Sie argumentieren mit der Floskel, dass die Bibel ihr Grundbuch sei und sie nicht bereit wären, sich einer weltlichen Instanz wie der UNO zu unterwerfen.
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Samstag, 2. Dezember 2017

Roger Waters über israelische Besatzungspolitik

Roger Waters ist die Stimme von Pink Floyd und zählt zu den bekanntesten Musikern der Welt.

...... Roger Waters wollte das erst glauben, nachdem er es mit eigenen Augen gesehen hatte. Er sagte seinen Auftritt in Tel Aviv ab und besucht stattdessen die besetzten Gebiete, um hier ein Konzert zu geben. Was er dabei an normalen Schikanen und Terror der israelischen Armee gegen die Palästinenser erlebte, schockte ihn derart, dass er sich entschloss, sich politisch gegen diese menschenverachtenden Zustände zu engagieren.
Er wurde Teil der BDS-Bewegung (Boycott, Divestment and Sanctions), deren Ziel es ist, durch friedlichen Protest auf das Schicksal der Palästinenser aufmerksam zu machen. Roger Waters ist ein Menschenrechtsaktivist, der sich, genau wie Naomi Klein, Stephen Hawking oder Desmond Tutu, der BDS-Bewegung angeschlossen hat. Wer es allerdings wagt, die Politik der zionistisch-rassistischen Regierung zu kritisieren, bekommt er unmittelbar die Keule des Antisemitismusvorwurfs zu spüren. Absurd! weiterlesen auf KenFm
 

Samstag, 25. November 2017

Meinungsfreiheit nur für Israel-Freunde, ansonsten Zensur?

Es ist an der Zeit, den Verleumdern und ihren Verleumdungen entgegenzutreten.

von Rolf Verleger
Die Bewegung fordert "BDS", d.h. Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen gegen Israel.
Abgelehnt wird dieser zivile Widerstand selbstverständlich von den in Israel herrschenden Nationalisten und der nationalistischen Internationale (Strache, Wilders, Orban, Trump), denen Israel als Vorbild dient. Die demokratische Mehrheit der deutschen Bevölkerung möchte sich einerseits mit dieser nationalistischen Welle nicht gemein machen, zu Recht. Andererseits können die europäischen Staaten und besonders Deutschland, die vor 80 Jahren Europas Juden vertrieben und ermordeten und ihnen keinen anderen Ausweg ließen, als sich eine neue Heimat zu suchen, es schlecht den Palästinensern gleichtun und diese neue Heimat nun wieder wegwünschen. Daher trifft die Frage des richtigen Umgangs mit Israel uns Deutsche in unserem Selbstverständnis: Inwieweit müssen sich die Nachkommen der Opfer des deutschen Rassismus nicht an Menschenrecht und Völkerrecht halten?
weiterlesen auf rubikon
 

Samstag, 4. November 2017

100 years on: The Balfour Declaration explained

This week, Palestinians around the world are marking 100 years since the Balfour Declaration was issued on November 2, 1917.
The declaration turned the Zionist aim of establishing a Jewish state in Palestine into a reality when Britain publicly pledged to establish "a national home for the Jewish people" there.
The pledge is generally viewed as one of the main catalysts of the Nakba - the ethnic cleansing of Palestine in 1948 - and the conflict that ensued with the Zionist state of Israel.
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Who was behind the Balfour Declaration?

This week, Palestinians around the world are marking 100 years since the Balfour Declaration was issued on November 2, 1917.
The Balfour Declaration was a public pledge by Britain, declaring its aim to establish "a national home for the Jewish people" in Palestine.
The statement came in the form of a letter from Britain's then foreign secretary, Arthur Balfour, addressed to Lionel Walter Rothschild, a figurehead of the British Jewish community.
But the declaration was by no means formulated and decided upon overnight - rather, it had been in the works for years, involved many people and was drafted numerous times before being sent out.
The pledge is generally viewed as one of the main catalysts of the ethnic cleansing of Palestine in 1948 and the creation of the Zionist state of Israel.
Below, Al Jazeera examines the key players involved in realising the Balfour Declaration.
weiterlesen auf aljazeera
 

Montag, 11. September 2017

Wussest du??? Vor 120 Jahren wurde die Zionistische Weltorganisation (WZO) gegründet

von Petra Wild.
In Deutschland hält sich hartnäckig die Meinung, die Gründung des Staates Israel sei eine Folge des Holocausts gewesen. Dieses Narrativ wird besonders von den Unterstützern Israels verbreitet, um damit das zionistische siedlerkolonialistische Projekt in Palästina zu rechtfertigen. Aufgrund Jahrzehnte langer Propaganda ist dieses Narrativ hierzulande so allgegenwärtig und verfestigt, dass auch Israel-Kritiker es verinnerlicht haben. Aber die Realität sieht anders aus.
Der Zionismus, ein europäischer Siedlerkolonialismus
Der Zionismus entstand lange vor dem Holocaust und sogar vor dem Aufstieg des Faschismus.
 

Samstag, 20. Mai 2017

Von deutscher Kollektivschuld!

Schon erleben wir hier eine schreckliche Islamfeindlichkeit, die die Muslime kollektiv in Haftung nimmt, wenn einzelne Terroristen Verbrechen begehen, und „der Islam“ als terroristische Religion verunglimpft wird. Diese gefährliche Tendenz macht Muslime zu den heutigen Juden, die inzwischen von der Mehrzahl der deutschen und europäischen Bevölkerung mit Vorurteilen und Misstrauen betrachtet werden. Kampagnen, wie die von jüdischen Organisationen und die Instrumentalisierung des Holocaust haben maßgeblich dazu beigetragen, dass man den muslimischen Flüchtlingen quasi einen kollektiven Antisemitismus vorwarf. Das ist nichts anderes als Ablenkungsmanöver, um von der Kritik am illegalen zionistischen Staatsterrorismus und der Siedlungspolitik abzulenken. Da kommen die Muslime und der Islam gerade recht als Feindbild und Sündenbock. Während also weltweit der Antisemitismus nicht mehr geduldet wird, ist die Islamfeindlichkeit akzeptiert und wird sogar gefördert. Wir brauchen keine deutsche Leitkulturthesen nach dem Motto „am deutschen Wesen soll die Welt genesen“, wie sie diverse Politiker von „der Misere“ bis zu Spahn vertreten, und bei solchen „rechten“ CDU/CSU Politikern ist auch die AfD überflüssig.
ganzer Artikel auf sicht-vom-hochblauen....
 

Mittwoch, 15. Februar 2017

Wenn Landraub, Mauerbau, Vertreibung und Anti-Muslim Hetze zur Staatsräson wird!

Meisterhaft hat es das Netanjahu Regime verstanden, im Zuge des Umbruchs in den USA, wo durch die US-Präsidenten-Wahl die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf Dekrete und Tweets des narzisstischen „National-Sozialisten“ Trump gerichtet sind, zionistische Raubzüge, rassistische Gesetze und die Judaisierung Palästinas voranzutreiben.
Treffender, als es der rechtsextreme Likud-Abgeordnete und Wissenschaftsminister Ofir Akunis aussprach kann es nicht gesagt werden, was die Beschreibung der zionistischen Politik angeht: „Das ganze Land Israel gehört uns, ungeteilt dass ist unstrittig“.
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Mittwoch, 5. Oktober 2016

Was auch noch gesagt werden muss!

Peres wurde von allen Seiten als letzter Vater Israels, der den „Jüdischen Staat“ über Jahrzehnte geprägt hatte gelobt, und von der ganzen „westlichen Wertegemeinschaft“ betrauert und beweint. Was war das für ein gleich geschalteter Chor, der Peres so scheinheilig würdigte. Selten hat man so viele verlogene Reden und Nachrufe gehört wie für diesen falschen Friedensengel. Peres war ein Nationalist und Zionist, der nur eines wollte: nämlich einen Judenstaat aufzubauen, aber im ganzen Palästina! (2)
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Freitag, 30. September 2016

Shimon Peres from the perspective of his victims; Ilan Pappe

The obituaries for Shimon Peres have already appeared, no doubt prepared in advance as the news of his hospitalization reached the media.
The verdict on his life is very clear and was already pronounced by US President Barack Obama: Peres was a man who changed the course of human history in his relentless search for peace in the Middle East.
My guess is that very few of the obituaries will examine Peres’ life and activities from the perspective of the victims of Zionism and Israel.
He occupied many positions in politics that had immense impact on the Palestinians wherever they are. He was director general of the Israeli defense ministry, minister of defense, minister for development of the Galilee and the Negev (Naqab), prime minister and president.
In all these roles, the decisions he took and the policies he pursued contributed to the destruction of the Palestinian people and did nothing to advance the cause of peace and reconciliation between Palestinians and Israelis.
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Samstag, 26. März 2016

Die Rassenideologie des Zionismus


Die Rassenideologie des Zionismus aus Palästina Dokumentation Nr. 3, 1975 Hrsg.: Liga der Arabischen Staaten, Bonn:

Zionismus und Rassismus: 38-seitige Broschüre 

"Dass eine Nation durch Gewalt oder Drohungen eine andere Nation zwingen sollte, gegen ihren eigenen Willen oder entgegen den Wünschen der Mehrheit ihres Volks zu handeln, ist «Aggression». Es ist gegen die Grundsätze der Gerechtigkeit, der Demokratie und der Selbstbestimmung in ihrer äusseren und internationalen Anwendung. Dass eine Minderheit innerhalb einer Nation gewaltsam ihren Willen der Mehrheit aufzwingen sollte, ist gleichfalls Aggression, wird jedoch gewöhnlich «Tyrannei» genannt. Es ist die Verneinung der Grundsätze der Gerechtigkeit, der Demokratie und der Selbstbestimmung in ihrer inneren oder innenpolitischen Anwendung. Dies ist der einzige 'abstrakte' oder moralische Grundsatz, der für die Urteilsfällung in der Palästinafrage nötig ist. Und keine Wandlungen auf der Ortsszene, nichts im Kaleidoskop der wechselnden Ereignisse, wird das ändern. Er wird weder in einem Jahr noch in fünfzig Jahren überholt sein."  Professor Ch.T. Stace von der Princeton Universtät in einem Artikel über die "zionistische Illusion"