Können wir unseren jetzt seit mehr als 70 Jahren währenden Frieden
„Frieden“ nennen, wenn überall auf der Welt Stellvertreterkriege,
Nachfolgekriege unserer kolonialen Welt-(Un-)Ordnung, Kriege um Öl, um
Ressourcen und Einflussbereiche toben? Haben wir nicht den Krieg – wie
die dafür notwendigen Waffen – nur exportiert?
Der Kampf um die begrenzten Ressourcen, vor allem Öl, Gas und,
infolge des Klimawandels, Wasser, sowie um die Kontrolle der
Verkehrswege ist heute neokolonialer Kriegsgrund, der allerdings oft als
„humanitäre Intervention“ verschleiert wird.
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Montag, 27. November 2017
Montag, 22. August 2016
Donnerstag, 21. April 2016
Montag, 29. Februar 2016
Die Lüge von der Zivilisiertheit der „westlichen Welt“
Quelle
„Terrorismus ist der Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen“, wusste schon Peter Ustinov und widersprach damit dem medialen Bild, „wir“, der sogenannte Westen, würden seit einigen Jahren ohne jegliche Schuld immer häufiger und schlimmer von Barbaren attackiert, gegen die es sich nunmehr zu wehren gölte. Dieser Sicht widerspricht auch der Autor und Publizist Sascha Pommrenke, der gerade ein Buch über den „Terror des Westens“ schreibt. Jens Wernicke sprach mit ihm.
Aufruf zur Verantwortung
Quelle
In ihrem jüngst erschienenen Buch plädiert LINKE-Politikerin Katja Kipping für eine offenere Gesellschaft, die vor allem in Zeiten wie diesen, sprich, Zeiten, in denen Hunderttausende von Menschen im Nahen Osten vor Krieg und Zerstörung fliehen, zusammenhalten muss. Dabei zeigt sie nicht nur Alternativen zum gegenwärtigen Status Quo auf, sondern erinnert auch an Fluchtursachen, die so manch ein Regierender schon längst verdrängt hat. Von Emran Feroz [*]
In ihrem jüngst erschienenen Buch plädiert LINKE-Politikerin Katja Kipping für eine offenere Gesellschaft, die vor allem in Zeiten wie diesen, sprich, Zeiten, in denen Hunderttausende von Menschen im Nahen Osten vor Krieg und Zerstörung fliehen, zusammenhalten muss. Dabei zeigt sie nicht nur Alternativen zum gegenwärtigen Status Quo auf, sondern erinnert auch an Fluchtursachen, die so manch ein Regierender schon längst verdrängt hat. Von Emran Feroz [*]
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