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Samstag, 24. April 2021

Die Flüssigkeit kann tödlich sein - Artikel und Video

 

Es gibt viele gute Gründe, die als „Impfstoff“ bezeichnete Flüssigkeit aus dem Verkehr zu ziehen. Sie ist potenziell gefährlich und scheint nur schlecht zu immunisieren.

von Wolfgang Jeschke

Wie gefährlich ist die Flüssigkeit, welche „Impfstoff“ genannt wird? Hunderttausende Fälle von schweren bis tödlichen „Nebenwirkungen“ der Flüssigkeit werden weltweit berichtet. Allein in Großbritannien sind es bereits über 150.000 Fälle. In Israel sprechen Mediziner von einem neuen Holocaust und berichten von einer 40fach höheren Sterblichkeit infolge der Impfung im Vergleich zur Sterblichkeit an COVID-19.

Weiterlesen und Video hier: Die Flüssigkeit kann tödlich sein | LAUFPASS.com

Freitag, 12. März 2021

Die Blutspur: Die Entwickler des AstraZeneca-Impfstoffs haben bisher nicht offengelegte Verbindungen zu Organisationen, die mit Eugenik zündeln.

Die Eugenik ist zurück. Die Modeideologie des frühen 20. Jahrhunderts war nicht zuletzt wegen der rassistisch motivierten Gräueltaten der Nazis in Verruf geraten. Man sollte meinen, die Weltgesellschaft sei für dererlei Irrlehren mittlerweile nicht mehr anfällig. Noch immer aber ist die British Eugenics Society öffentlich tätig — „mit dem Ziel der biologischen Verbesserung der Nation und der Abmilderung der Belastungen, die der Gesellschaft durch die genetisch ‚Untauglichen‘ auferlegt werden“. Dies könnte man als skurrile und abstoßende politische Randnotiz abhaken, wären nicht etliche Akteure und Entwickler des AstraZeneca/Oxford-Impfstoffs mit Organisationen verbunden, die sich eine Verbesserung der Rassenhygiene zum Ziel gemacht haben. Ist es Zufall, dass ein Impfstoff, von dem erhebliche Probleme hinsichtlich seiner Verträglichkeit bekannt geworden sind, gerade in einigen Ländern des globalen Südens verbreitet werden sollen? Sicher ist, dass sich arme Staaten — und das sind häufig auch solche mit überwiegend nichtweißer Bevölkerung — dem auf sie ausgeübten Impfdruck nur schwer werden widersetzen können.

..... Anfang dieses Monats sagte Richard Horton, Chefredakteur der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet, gegenüber CNBC, dass „der Impfstoff von AstraZeneca/Oxford im Moment der Impfstoff ist, der in der Lage sein wird, den Planeten effektiver und schneller zu immunisieren als jeder andere Impfstoff, den wir haben“, zum großen Teil, weil es ein „Impfstoff ist, der in Länder mit niedrigem bis mittlerem Einkommen gelangen kann“.

.... Neben den ständigen Behauptungen, dass der Impfstoff von AstraZeneca/Oxford der Impfstoff der Wahl für die Entwicklungsländer sein werde, wurde dieser Impfstoffkandidat auch in mehreren Veröffentlichungen der Mainstream- und sogar der unabhängigen Medien als „gut für die Menschen, schlecht für die Profite“ behandelt, da die Partnerschaft „ausdrücklich beabsichtigt, (den Impfstoff) weltweit auf einer Non-Profit-Basis zu liefern, was bedeutet, dass die ärmsten Nationen auf dem Planeten sich keine Sorgen machen müssen, dass sie aufgrund von Geldmangel von einer Heilung ausgeschlossen werden.“...

....Am beunruhigendsten ist wohl die direkte Verbindung der Hauptentwickler des Impfstoffs zum Wellcome Trust und, im Fall von Adrian Hill, zum Galton Institute, zwei Gruppen mit langjährigen Verbindungen zur britischen Eugenik-Bewegung. Die letztgenannte Organisation, benannt nach dem „Vater der Eugenik“ Francis Galton, ist die umbenannte UK Eugenics Society, eine Gruppe, die seit mehr als einem Jahrhundert berüchtigt ist für ihre Förderung von rassistischer Pseudowissenschaft und Bemühungen zur „Verbesserung der Rasse“ durch Reduzierung der Bevölkerung um diejenigen, die als minderwertig gelten.
Die Verbindungen von Adrian Hill zum Galton-Institut sollten deutliche Bedenken hervorrufen, angesichts des Strebens, den AstraZeneca/Oxford-Impfstoff, den er zusammen mit Gilbert entwickelt hat, zum Impfstoff der Wahl für die Entwicklungsländer zu machen, insbesondere für Länder in Lateinamerika, Süd- und Südostasien und Afrika, also genau die Gebiete, in denen die früheren Mitglieder des Galton-Instituts eine Reduzierung des Bevölkerungswachstums gefordert haben....

..... Eine vom British Medical Journal durchgeführte Untersuchung ergab, dass das von Hill geleitete Jenner-Institut im südafrikanischen Fall die Eltern wissentlich über die negativen Ergebnisse und fragwürdigen Methoden der Tierversuche getäuscht hatte, und dass der Impfstoff bekanntermaßen unwirksam war. Der fragliche Impfstoff, ein experimenteller Tuberkulose-Impfstoff, gemeinsam von Emergent Biosolutions und dem Jenner-Institut entwickelt, wurde eingestellt, nachdem die umstrittene Studie an Kleinkindern bestätigte, was bereits bekannt war: dass der Impfstoff unwirksam war...

.... Das Jenner-Institut entwickelt zusammen mit GlaxoSmithKline-Okairosv und einem kleinen französischen Biotech-Unternehmen namens Imaxio seit 2015 einen experimentellen Malaria-Impfstoff, für den am 12. Dezember 2020 Versuche am Menschen angekündigt wurden. Diese Versuche werden im Laufe des Jahres 2021 an 4.800 Kindern in Afrika durchgeführt, und zwar in vielen jener Länder, in denen Hills Forschungsgruppe am Wellcome Center for Human Genetics die genetische Anfälligkeit für verschiedene Krankheiten untersucht hat. „In Afrika werden in diesem Jahr viel mehr Menschen an Malaria sterben als an Covid“, sagte Hill kürzlich im Hinblick auf die bald beginnenden Studien....

.... US-Regierungsvertreter wie Anthony Fauci haben auch signalisiert, dass der Covid-19-Impfstoff jährliche Impfungen erfordern wird. Bemerkenswert ist, dass die Regierung über die Gesundheitsbehörde BARDA mehr als 1 Milliarde Dollar in die Entwicklung des Impfstoffs von AstraZeneca/Oxford gesteckt hat. Zusätzlich zu den Regierungsvertretern haben mehrere kürzlich veröffentlichte Berichte in den Mainstream-Medien behauptet, dass der „Experten“-Konsens in Bezug auf den Covid-19-Impfstoff „zu einer jährlichen Impfung wie bei der Grippe zu tendieren scheint“....

... Mit anderen Worten: Diejenigen, die ursprünglich den Impfstoff von AstraZeneca/Oxford erhalten haben, müssten wahrscheinlich nicht nur eine zweite Dosis der gleichen „Marke“, sondern auch weiterhin jedes Jahr die gleiche „Marke“ des Impfstoffs erhalten.

.... Das Galton-Institut: Eugenik für das 21. Jahrhundert

Sowohl der Wellcome Trust als auch Adrian Hill haben eine enge Beziehung zu der berüchtigtsten Eugenik-Gesellschaft Europas, der British Eugenics Society. Die Eugenics Society wurde 1989 in Galton Institute umbenannt, ein Name, der eine Hommage an Sir Francis Galton ist, den sogenannten Vater der Eugenik, ein Gebiet, das er oft als die „Wissenschaft der Verbesserung des Rassenbestandes“ bezeichnete....

... In der Ausgabe von 1955 mit dem Titel „The Immigration of Colored People — Die Einwanderung von Farbigen“ fragt ein Autor: „Was wird im Laufe einiger Jahrzehnte aus unserem Nationalcharakter, unserer guten Arbeitsfähigkeit und so weiter werden, wenn diese Einwanderung von Negern und Negroiden unkontrolliert weitergeht?“

Der Artikel endet mit einem Appell an die Leser, ihren parlamentarischen Vertretern zu schreiben und sie aufzufordern, dass im Hinblick auf „Rassenverbesserung oder -verschlechterung“ dringend etwas getan werden muss, um „den gegenwärtigen Zustrom von Afrikanern und anderen Negern zu kontrollieren“.

Heute scheint es, dass das Galton-Institut die Einwanderung von ethnischen Minderheiten in europäische Städte weiterhin als unkontrollierte Bedrohung ansieht. David Coleman, ein Oxford-Professor für Demografie und Fellow am Institut, leitet eine Anti-Immigrations-Organisation und Lobbygruppe namens MigrationWatch, deren Aufgabe es ist, die europäische Kultur des Vereinigten Königreichs zu bewahren, indem sie Lobbyarbeit bei der Regierung betreibt, um die legale Einwanderung einzudämmen und Daten zu veröffentlichen, die angeblich die biologische und kulturelle Bedrohung durch die zunehmende Einwanderung belegen.

Eine Ausgabe der Eugenics Review von 1961 mit dem Titel „The Impending Crisis — Die bevorstehende Krise“ behauptet, die Funktion der bevorstehenden Konferenz des Instituts sei es, „Margaret Sanger zu ehren“ und beschreibt die Bevölkerungskrise als „Quantität, die die Qualität bedroht“...

weiterlesen und vollständiger Artikel hier: Die Blutspur | Rubikon


 

Dienstag, 23. Februar 2021

Impfung gegen SARS-CoV-2: Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

In ihrem offenen Brief wenden sich hunderte deutsche Ärzte, Apotheker und Wissenschaftler an die Bundesärztekammer und die Bundesapothekerkammer. Sie sprechen sich aus medizinischen und ethischen Gründen gegen den Einsatz der nicht ausreichend erprobten und nicht ordentlich zugelassenen Impfstoffe im Zuge des größten Menschenversuches in der Medizingeschichte aus. Wir geben den Wortlaut wieder:

Sehr geehrter Herr Präsident / sehr geehrte Frau Präsidentin,

weiterlesen hier:  Impfung gegen SARS-CoV-2: Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker | LAUFPASS.com

Mittwoch, 10. Februar 2021

Tödlicher Gesundheitsschutz

Nach der Gabe von mRNA-Impfstoffen könnten Menschen mit einigen Monaten Verzögerung sterben.

Die negativen Folgen einer medizinischen Maßnahme dürfen nicht gravierender sein als deren positive Wirkungen. So viel ist klar. Selbst die zahlreichen Impfbefürworter, die sich jetzt in den Medien melden, geben zu, dass es zu Nebenwirkungen kommen kann. Diese gebe es aber nur in geringer Zahl und in verkraftbarem Ausmaß, heißt es. Tatsächlich hört man bisher zwar von etlichen Todesfällen im Zusammenhang mit den neuen Covid-19-Impfstoffen. Vielfach gelten die Chancen der Impfkampagne jedoch noch immer als größer als deren Risiken. Wie die Autorin darlegt, könnte aber das dicke Ende erst kommen. Mit zeitlicher Verzögerung könnten sich bei den neuartigen mRNA-Impfungen Probleme einstellen, die derzeit noch nicht sichtbar sind. Speziell drohen überschießende Immunreaktionen bei Kontakt mit einem veränderten Virus, das in naher Zukunft auftreten könnte. Wenn die Gefahr dann bemerkt wird, könnte es für etliche zu spät sein …



...... Beim Zytokinsturm passiert Folgendes: Wenn Sie mRNA oder einen Impfstoff in Ihren Körper gespritzt bekommen, umgehen Sie alle natürlichen Immunreaktionen, die allmählich einen Immunschutz aufbauen würden, um zu verhindern, dass der Impfstoff auf natürliche Weise in Ihren Körper eindringt, sodass nun ganz plötzlich die mRNA des Virus in Ihrem Körper ist und sie den menschlichen Immunmechanismus der Zellen nutzt, um menschliche Proteine zu bekämpfen. Doch nun ist ganz plötzlich das Virus in Ihren Körper injiziert worden, und Ihr Immunsystem betrachtet das Virus in Ihrem Körper als einen Eindringling und antwortet mit einer Immunreaktion; wenn Sie auf normale Weise immun geworden sind, können Sie das Viruspartikel loswerden, es gelingt Ihnen, das ist ein allmählicher Vorgang.

Aber wenn Ihnen diese Boten-RNA injiziert wird — und darum ist sie so tödlich —, dann wird sie in Ihre Gene eingebaut und beginnt mit dem Kampf und startet eine Immunreaktion von innerhalb Ihres Körpers. Da die Virenproteine nun ein Teil Ihres Körpers geworden sind, können Sie diese nicht loswerden, weil Sie nun ein genetisch veränderter Organismus geworden sind und Ihr Körper das eigene Virusprotein bekämpft. Und so versucht Ihr Immunsystem langsam, es loszuwerden: Sie aktivieren diese wunderbaren Antikörper, um das Virusprotein loszuwerden, doch es gelingt Ihnen nie, denn es ist nun Teil Ihres Körpers, es ist integriert, und wir wissen, dass Leute, die das bekommen, ein genetisch veränderter Organismus werden und das Virusprotein selbst herstellen, genauso wie menschliche Proteine.

Wenn Sie dann einem Wildvirus aus der Reihe der Coronaviren begegnen — oder einem Wildvirus aus den RBS-Viren, wie es bei den Kindern in der Untersuchung geschah —, atmen Sie es ein, und es gelangt in Ihre Atemwege und in Ihre Bronchien. Normalerweise würde Ihr Immunsystem es bewältigen, doch das geschieht nicht, denn die ein oder zwei Viren, die Sie einatmen, provozieren sofort eine Antikörperreaktion, die sonst normalerweise erst in zwei Wochen erfolgen würde — und diese sofort in Gang gesetzte Antikörperreaktion hätte folgende Botschaft an Ihren Körper: „Oh Gott, dieses Virenprotein ist ja überall in meinem Körper“, und die Antikörper würden anfangen, Ihre Zellen und Ihre Organe anzugreifen — und wie ich seit Mai sage: Die Leute werden sterben, sie werden eine Art septischen Schock bekommen, sie werden innerhalb von drei, vier oder fünf Tagen an Organversagen sterben, wenn sie nicht Vitamin C innerhalb der ersten sieben bis zehn Tage bekommen........

vollständiger Artikel hier: Tödlicher Gesundheitsschutz | Rubikon