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Samstag, 19. Januar 2019
Dienstag, 19. September 2017
Tagesdosis 18.9.2017 – Hysterisch, paranoid, konzeptlos
Ein Kommentar von Susan Bonath.
Es
ist aussichtslos. Am Tag sechs vor der Bundestagswahl kommt man an
dieser nicht mehr vorbei. Es geht die Medien rauf und runter: Der Bürger
soll gefälligst seine verdammte Pflicht erfüllen und wählen, welcher
Flügel des Establishments vier weitere Jahre die politische Herrschaft
über ihn ausüben soll.
Mittwoch, 19. April 2017
„Lasst uns der Albtraum der Kriegsprofiteure sein!“
Konstantin Wecker im Gespräch mit Florian Ernst Kirner über notwendigen Widerstand gegen kapitalistische Zumutungen.
von Florian Ernst KirnerKonstantin Wecker und Prinz Chaos II. im Gespräch - über Verachtung, Wut und Pazifismus und die heillose Verrücktheit der sogenannten Elite, über Markus Lanz und Donald Trump, den Ausstieg aus dem kapitalistischen Gewaltapparat, das Scheitern an eigenen Ansprüchen und über einen millionenfachen Aufstand der Leisen.
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Sonntag, 6. November 2016
Die Illusion vom Frieden: Wie moderne Kriege die Welt verändern
Tatsächlich ist die Welt heute kriegerischer denn je. Die
Möglichkeit, Kriege mit »modernen Mitteln« zu führen, hat die Lust
vieler Regierungen geweckt, Veränderungen mit Gewalt zu erzwingen. Der
Charakter von militärischen Konflikten hat sich nämlich dramatisch
verändert. Waffensysteme werden nicht mehr von Soldaten, sondern von
Computerspezialisten gesteuert.
Mit technologischen Mitteln ist es heute möglich, scheinbar »sauber« zu töten. Über einen »Joy-Stick« – welch obszöne Bezeichnung in diesem Zusammenhang – werden Drohnen ferngesteuert und töten. Es gibt keine Kriegserklärung.
weiterlesen auf pravda-tv.....
Mit technologischen Mitteln ist es heute möglich, scheinbar »sauber« zu töten. Über einen »Joy-Stick« – welch obszöne Bezeichnung in diesem Zusammenhang – werden Drohnen ferngesteuert und töten. Es gibt keine Kriegserklärung.
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Mittwoch, 5. Oktober 2016
Vorsicht, Verschwörungstheorie!
Im September 1996 ergab eine telefonische Umfrage unter 800 erwachsenen
Amerikanern, dass 74 Prozent – also drei von vier Bürgern – glaubten,
die US-Regierung sei regelmäßig in geheime und verschwörerische
Aktivitäten verstrickt. Dass diese Leute nicht alle einfach „Verrückte“
oder „Spinner“ sind, davon zeugt ein weiteres Studienergebnis. Denn
„lediglich“ 29 Prozent der Befragten glaubten an Hexerei und „nur“ 10
Prozent waren der Meinung, Elvis Presley weile noch unter den Lebenden.
Wenn nun aber drei Viertel der Bürger – und das ist eine Mehrheit, die
kaum je eine Regierung hinter sich wusste – die eigene Regierung
verbrecherischer und ruchloser Aktivitäten verdächtigen, dann bedeutet
das, dass inzwischen ganz normale Leute glauben, was vor hundert Jahren
etwa, in den 1890ern, lediglich erbitterte Linksradikale behaupteten:
„Da oben stimmt etwas ganz und gar nicht!“. Das blinde Vertrauen in die
weise und gerechte Herrschaft der Oberen erodiert, das Misstrauen der
Unteren wächst und Theorien über finstere Machenschaften und
Verschwörungen haben Hochkonjunktur. Doch wie ticken
„Verschwörungstheoretiker“ und was genau sind „Verschwörungstheorien“?
Und ist es wirklich angebracht, Verschwörungstheoretiker – weil ja
vermeintlich irre und wirr im Kopf – stets umgehend mit Diskursverboten
zu belegen und also aus öffentlichen Debatten auszuschließen? Zu diesen
Fragen sprach Jens Wernicke mit dem Autor und Publizisten Mathias Bröckers, dank dessen Engagements soeben das „Lexikon der Verschwörungstheorien“ in einer Neuauflage erschien, und der, wie zuvor
bereits Friedensforscher Daniele Ganser, darauf insistiert, dass das
Stigma „Verschwörungstheoretiker“ bereits seit Jahrzehnten von den
Mächtigen dazu genutzt wird, um notwendige und berechtigte Kritik zum
Schweigen zu bringen.
weiterlesen auf NachDenkSeiten....
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Samstag, 12. März 2016
The West is the Best
Quelle
Die Weltordnung, für die die deutschen Eliten sich entschieden haben
Betrachtet man die Gleichförmigkeit, mit der heute die
Auslandsberichterstattung in den deutschen Medien betrieben wird, so
gewinnt man den Eindruck, dass die deutschen Eliten fest entschlossen
sind, eine bestimmte außenpolitische Grundsatzentscheidung
durchzusetzen. Es geht um eine zweite Westorientierung nicht nur
Deutschlands, sondern der EU als Ganzes.
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