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Montag, 24. Dezember 2018

Torpedoing Africa, and then complaining about 'migration'

 European countries are still shaping the lives of millions of Africans, determining both their present and future.

Out of the 67 coups in 26 African countries in the last 50 years, 61 percent took place in former French colonies. Fifty percent of the monetary reserves of 14 African countries are still today under full French control: none of them has any control over its macroeconomic and monetary policy. France makes billions of euros from Africa annually under the form of "reserves", and lend part of the same money to its owners on market rates.

These few numbers hide one major truth: many European countries, France first and foremost, are still today shaping the lives of millions of Africans - three quarters of whom live on less than two dollars a day - determining both their present and future. They take the best out of Africa, while largely ignoring, or complaining about, much of the rest (noteworthy: Muslims represent about eight percent of the total French population and yet, between 40 percent and 70 percent of the population of France's prisons are estimated to be Muslims, mainly originate from African countries).

How are the European Union (EU) and many European citizens responding to this reality? They tend to focus on the "final rings of the chain" (including NGOs, "hotspots", or how to "divert irregular migration"), meaning that they focus on "the migration crisis plaguing Europe" without addressing some of the main structural conditions behind these phenomena. 

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Mittwoch, 26. September 2018

„Grenzen sind von Natur aus ungerecht“

In Zeiten wie diesen schwer vorstellbar: Aber Grenzen sind von Menschen gemacht. Und es gibt sie nicht schon immer. Doch woher kommen Grenzen? Wozu und vor allem wem dienen sie? Und wie kommen wir zurück zu einer Welt ohne Grenzen? mosaik hat im Rahmen der diesjährigen WIENWOCHE unter dem Motto „Über Grenzen, Schleichwege und Gemeingut“ die Grenzforscherin Bridget Anderson getroffen, um ihr diese und andere Fragen zu stellen.


Samstag, 30. Dezember 2017

Asylpolitik: Flüchtlinge sind abgeschafft

Österreich hat vergessen, dass es von Migration stets profitiert hat. Der neue Umgang mit Asylwerbern wird am Ende die ganze Gesellschaft treffen. Ein Essay

Donnerstag, 17. März 2016

Migration und Fremdenfeindlichkeit - Das Echo des zornigen weißen Mannes

Quelle
Migration und Fremdenfeindlichkeit

Das Echo des zornigen weißen Mannes

Was in aller Welt können amerikanische Tea-Party-Anhänger, russische Chauvinisten, angsterfüllte Holländer und Dänen und linke Singapurer gemein haben, das die gegenwärtige zuwanderungsfeindliche Stimmung anheizt, fragt der anglo-niederländische Schriftsteller Ian Buruma in seinem Essay.
Der europapolitische Sprecher der oppositionellen britischen Labour Party, Pat McFadden, hat seine Parteigenossen kürzlich gewarnt, sie sollten versuchen, das Meiste aus der Weltwirtschaft zu machen, und die Zuwanderung nicht wie eine Krankheit behandeln. Wörtlich sagte er: "Man kann vom Unmut der Menschen zehren oder den Menschen eine Chance geben. Und ich glaube, unsere Politik sollte sein, den Menschen eine Chance zu geben."

Sonntag, 7. Februar 2016

Logik der Macht


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Politischer Reformstillstand nach der Arabellion 

Die arabische Welt ist in einem riesigen Kreislauf der Gewalt gefangen. Zugleich sind die Reformer innerhalb und außerhalb der Regime isoliert. Die Befürworter der Gewalt dagegen spüren Auftrieb und werden immer zahlreicher. Und sie sind davon überzeugt, dass die Zukunft der Gewalt gehört. Ein Essay des kuwaitischen Politologen Shafeeq Ghabra

"Vielfalt als Teil des Alltags"


Quelle

Islam und Migration in Schulbüchern

Warum deutsche Schulbücher mit den Themen Islam und Einwanderung noch immer wenig zeitgemäß umgehen, erläutert Diversity-Expertin Viola B. Georgi von der Universität Hildesheim im Gespräch mit Arnd Zickgraf.