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Mittwoch, 29. Juni 2022

Albtraum “Künstliche Intelligenz” – Teil 1 und Teil 2

 

Manche Menschen sind der Meinung, Künstliche Intelligenz (KI) wird unser aller Leben verbessern. Selbstfahrende Autos würden schon bald die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen, jegliche Logistik würde sicherer, schneller und verlässlicher, und auch der Traum von Intelligenten Städten wäre nicht mehr weit. Andere dagegen sind fest davon überzeugt, dass KI sämtliche Arbeitsplätze Schritt für Schritt wegrationalisieren und uns alle zu Bittstellern eines wie auch immer gearteten Grundeinkommens machen wird. Wieder andere glauben, KI sei Zukunftsmusik, eine Technologie, die noch lange nicht marktreif sei und sie deshalb nicht beträfe. Während die ersten beiden Gruppen zumindest im Ansatz recht haben, liegt die dritte Gruppe leider voll daneben. Die KI, die für die meisten Menschen eine Black Box ist, und dies auch für immer bleiben wird, ist nicht nur längst unter uns, sie wird auch immer übergriffiger und ist deshalb brandgefährlich: Für unsere Freiheitsrechte, unsere Privatsphäre, unsere körperliche Integrität, und letztlich sogar für unser physisches Leben.

Nur wer versteht, was KI ist und wie sie eingesetzt werden soll, ist in der Lage, sich gegen die geplanten Übergriffe durch diese Art von Technologie zu wehren. Was also ist KI? Es gibt unterschiedliche Definitionen für KI, immer geht es aber darum, etwas zu programmieren, zu konstruieren und zu bauen, das “intelligent” reagiert oder sich wie “ein Mensch” verhält.

Hier geht es zu Teil 1 des Artikels.

Hier geht es zu Teil 2 des Artikels.

Der Artikel erschien auch im Online Magazin Rubikon.

Dienstag, 9. Februar 2021

‚FREIE MÄRKTE‘ STATT ‚GREAT RESET‘

Nimmt man die Veröffentlichungen des Weltwirtschaftsforums als Hinweis darauf, wie die „Vierte Industrielle Revolution“ die Gesellschaft verändern wird, steht die Welt vor einem massiven Angriff auf die individuelle Freiheit und das Privateigentum. Eine neue Art von Kollektivismus steht bevor. Wie der Kommunismus der Vergangenheit verspricht das neue Projekt Fortschritt und soziale Gleichheit. Diesmal kommen noch ökologische Nachhaltigkeit und das Versprechen von Langlebigkeit oder sogar Unsterblichkeit hinzu, um die Massen zu locken. In Wirklichkeit sind diese Versprechungen jedoch zutiefst dystopisch.

 Die vierte industrielle Revolution

Laut Klaus Schwab, dem Gründer und Vorstand des World Economic Forum (WEF), stellt die „Vierte Industrielle Revolution“ (2016) eine neue Etappe des disruptiven technologischen Fortschritts dar, der gegen Ende des 18. Jahrhunderts mit der Textilindustrie und dem Einsatz von Dampfkraft begann. Die Zweite industrielle Revolution fand in den Jahrzehnten vor und nach 1900 statt. Sie schuf eine Fülle neuer Konsumgüter und Produktionstechnologien und beflügelte den Massenkonsum. Die dritte industrielle Revolution begann um 1950 mit den Durchbrüchen in den digitalen Technologien. Nun, so Klaus Schwab, bedeutet die vierte industrielle Revolution, dass sich die Welt auf eine „wahre globale Zivilisation“ zubewegt.

Die vierte industrielle Revolution bietet das Potenzial, „die Menschheit zu robotisieren und damit unsere traditionellen Bedeutungsquellen – Arbeit, Gemeinschaft, Familie, Identität – zu gefährden.“ Schwab prophezeit, dass die vierte industrielle Revolution „die Menschheit in ein neues kollektives und moralisches Bewusstsein heben“ werde.

Transhumanismus ist Teil der Transformation, die mit der vierten industriellen Revolution einhergeht, da künstliche Intelligenz (KI) selbst die besten menschlichen Leistungen bei bestimmten Aufgaben übertreffen wird. Die neuen Technologien „werden nicht aufhören, Teil der physischen Welt um uns herum zu werden – sie werden Teil von uns werden“, erklärt Schwab.

..... Für Schwab werden die Veränderungen, die mit den neuen Technologien kommen, umfassend sein und die Art und Weise, wie Waren und Dienstleistungen produziert und transportiert werden, zunichtemachen. Die Vierte Industrielle Revolution wird auf die Weise, wie man kommuniziert, zusammenarbeitet und die Welt erlebt, umwälzende Auswirkungen haben. Der Wandel wird so tiefgreifend sein, dass die Fortschritte bei der Neurotechnologie und Biotechnologie die Menschen zwingen werden, zu hinterfragen, was es bedeutet, Mensch zu sein......

..... Wer aber ist hier das „Wir“, von dem beide Autoren sprechen? In wessen Namen spricht das Weltwirtschaftsforum? Es ist die globale technokratische Elite, die die Übernahme der Kontrolle über die technische, wirtschaftliche und soziale Zukunftsentwicklung fordert. Es wird ein neues System angepeilt, das durch eine intime Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Regierung oder, genauer gesagt, zwischen einer kleinen Gruppe von Hightech-Unternehmen und einer Handvoll Schlüsselländer, gekennzeichnet ist.....

..... Die Ideologie des Weltwirtschaftsforums ist die der vorindustriellen Ära. Während es auf der Website des Forums (WEF) von Begriffen wie „Macht“, „Organisation“ und kontrollierter „nachhaltiger Entwicklung“ wimmelt, fehlen in eklatanter Weise die Begriffe „Freiheit“, „Marktkoordination“ und „individuelle Wahl“. Das Forum verbirgt die Tatsache, dass die Zukunft der Menschheit – anstelle des menschlichen Fortschritts – eine weltweite Verarmung und Unterdrückung wäre, sollten sich die Ideen des Weltwirtschaftsforums durchsetzen. Die Einrichtung der geplanten „ökologischen Wirtschaft“ wird notwendigerweise mit einem drastischen Rückgang der Weltbevölkerung einhergehen. Es bleibt dabei offen, wer die Betroffenen, die verschwinden müssen, sein werden......

..... Die neuen Technologien, die die vierte industrielle Revolution hervorbringt, können für die Menschheit von immensem Nutzen sein. Die Technologien an sich sind nicht das Problem, sondern wie sie eingesetzt werden. Eine dystopische Zukunft erwartet uns, wenn die globale Elite des Weltwirtschaftsforums das Sagen hat. Das Ergebnis wäre ein technokratisches Terrorregime, das sich als wohlwollende Weltregierung maskiert.....

vollständiger Artikel hier - ‚Freie Märkte‘ statt ‚Great Reset‘ – Ludwig von Mises Institut Deutschland (misesde.org)

Donnerstag, 21. April 2016

Welche Jobs und Berufe künftig überflüssig werden

Künstliche Intelligenz, clevere Roboter, schlaue Software: Das zweite Maschinenzeitalter ist angebrochen. Es wird viele Berufe überflüssig machen – auch Jobs, in denen Geisteskraft gefordert ist.

Wem das zweite Maschinenzeitalter und viele Prognosen zu düster scheinen, für den formuliert Holmes ein Ziel. "Investiert in Fähigkeiten, die eine Maschine nicht reproduzieren kann. Es geht um höhere Funktionen: Kreativität, Problemlösung, Erfindungsgabe", fordert er.
"Wir müssen vielleicht einen Schritt zurück machen, hin zu so etwas wie einem Renaissance-Menschen. Ausgestattet mit einmaligen Talenten zum Schöpfen und Erfinden."
Interessanter Artikel in der Welt, weiterlesen hier......