Während sich die Medien nur darauf konzentrieren, über die „seltenen Blutgerinnsel“-Todesfälle zu berichten, die sich mit Adenovirus-Impfstoffen (AstraZeneca und Johnson & Johnson) als Einzelfälle ereignen, haben wir zwischen den europäischen und US-amerikanischen Meldesystemen für Impfstoff-Nebenwirkungen bereits über 10.000 Todesfälle mit allen Impfstoffen, die an beiden Orten für den Notfall zugelassen wurden.
Donnerstag, 15. April 2021
Während die Medien die Aufmerksamkeit nur auf die „seltenen Blutgerinnsel“ lenken, wurden in den USA und Europa bereits mehr als 10.000 Todesfälle nach Erhalt der verschiedenen COVID-Impfungen gemeldet.
Während sich die Medien nur darauf konzentrieren, über die „seltenen Blutgerinnsel“-Todesfälle zu berichten, die sich mit Adenovirus-Impfstoffen (AstraZeneca und Johnson & Johnson) als Einzelfälle ereignen, haben wir zwischen den europäischen und US-amerikanischen Meldesystemen für Impfstoff-Nebenwirkungen bereits über 10.000 Todesfälle mit allen Impfstoffen, die an beiden Orten für den Notfall zugelassen wurden.
Mittwoch, 24. März 2021
Der Blindflug
Die Impfkampagne der Regierung verharmlost potenzielle Risiken und Nebenwirkungen der neuen mRNA-Impfstoffe und nimmt damit Impfschäden bewusst in Kauf.
Mittwoch, 10. März 2021
Mit Sicherheit unsicher. Der Biologe Clemens Arvay betreibt Aufklärung in puncto Corona-Impfungen.
Die Massenimpfung gegen SARS-Cov-2 ist ohne Alternative, rettet Millionen Leben und macht der Pandemie den Garaus. So geht das herrschende Narrativ und die „Qualitätsmedien“ bedienen es ohne Unterlass. Warnungen vor Gefahren und möglichen Folgeschäden des großflächigen Einsatzes der nur unzureichend erprobten und im Eilverfahren zugelassenen Vakzine bleiben weitgehend ungehört. Der Biologe und Sachbuchautor Clemens Arvay mahnt mit seinem Buch „Rettung oder Risiko?“ zu Skepsis und Vorsicht gegenüber den Verheißungen der Biotech-Avantgarde. Mit ihm meldet sich eine Stimme der Vernunft zu Wort, meint Ralf Wurzbacher.
Um es vorwegzuschicken: Clemens Arvay gibt in seinem Buch keine Empfehlung für oder gegen einen bestimmten Impfstoff. Ebenso wenig will er dem Leser die Entscheidung abnehmen, ob er sich zum Schutz vor dem SARS-Cov-2-Virus und der Krankheit Covid-19 impfen lassen sollte oder nicht. Allein damit hebt er sich dankenswert ab von der durch Politik und Medien evozierten Druck- und Drohkulisse, wonach die Pandemie einzig und allein mit dem Mittel der Massenvakzinierung zu überwinden und es deshalb oberste Bürgerpflicht sei, seine Ärmel für die Nadel hochzukrempeln. Diesem Quasi-Impfzwang, den man dem Publikum mit der Moralkeule und der Warnung vor sozialen und rechtlichen Sanktionen beibringen will, setzt der Biologe aus Österreich Aufklärung im besten Sinne entgegen. Sein Angebot verstehe sich „ausschließlich als Informationsmedium“ und richte sich an „differenziert denkende Menschen, die ihre persönliche Entscheidung auf umfassende Informationen aufbauen möchten“, schreibt er. Damit sei es „auch ein Plädoyer gegen jede Art von Druck und indirektem Impfzwang“.
Gleichwohl sei auch klargestellt: Wer sich von der Impfung die „Rettung“ vor Erkrankung und Tod verspricht, wird nach Lektüre der 143 Seiten in seiner Hoffnung kaum bestärkt sein. Ein ausgewogenes Pro und Contra liefern Arvays Ausführungen nicht. Das mit den Corona-Vakzinen von Herstellern wie BioNTech & Pfizer, Moderna, Curevac oder AstraZeneca & Vaccitech verbundene „Risiko“ spielt bei ihm eindeutig die Hauptrolle. Das soll ihm nicht vorgeworfen werden. Solange nicht einmal bewiesen ist und eher mehr dagegen als dafür spricht, dass die neuen Impfstoffe eine sterile Immunität erzeugen und eine Weitergabe des Erregers verhindern, erscheint ihr Nutzen mindestens eingeschränkt. Einen raschen Stopp der Krise durch flächendeckende Unterbrechung der Infektionsketten, wie von der Bundesregierung und ihren Beratern verheißen, garantiert der Stoff so jedenfalls mitnichten.
Zulassung im Hauruckverfahren
Zudem sollte sich jeder fragen, ob er die „Rettung“ wirklich braucht. Für den weit überwiegenden Teil der Bevölkerung geht von SARS-Cov-2 keine lebensbedrohliche Gefahr aus. Selbst eine Autorengruppe des Robert Koch-Instituts (RKI) hat in einer aktuellen Studie zur „Covid-19-Krankheitslast in Deutschland im Jahr 2020“ konstatiert, dass die Übersterblichkeit durch das Virus „am Ende des Jahres 2020 etwa das Niveau schwerer Influenzawellen erreicht hat“. Gerade gesunde Menschen unter 70 Jahren, für die etwa der renommierte Epidemiologe John Ioannidis eine Letalität von rund 0,05 Prozent ermittelt hat, sollten es sich deshalb reiflich überlegen, in welchem Verhältnis der mögliche Ertrag einer Impfung mit den davon ausgehenden Risiken stehen könnte.
Hier bietet Arvays Buch wichtige Hilfestellung.
COVID-19-Impfung: Werden Kollateralschäden unter den Teppich gekehrt?
Lautstark wird für COVID-19-Impfungen geworben. Doch die Anzahl der Verdachtsfälle schwerster Nebenwirkungen steigt. Dabei scheint nur ein kleiner Teil der Fälle ganz oben anzukommen. Transparent geprüft werden sie kaum. Und das Paul-Ehrlich-Institut schweigt sich aus.
3.290 Verdachtsfälle von schweren Nebenwirkungen und 330 Tote im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen in zwei Monaten: Das ist die Bilanz aus dem neuen Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der den Zeitraum vom 27. Dezember 2020 bis 26. Februar 2021 umfasst. Doch rechtsmedizinisch untersucht wird kaum ein Fall, Konsequenzen bleiben aus. Dabei ist dies offenbar nur die Spitze des Eisbergs: Es sind inzwischen Sterbefälle kurz nach einer Impfaktion bekannt geworden, die die zuständigen Kommunen nicht einmal gemeldet haben. Sie gehen einfach unter, und das PEI mauert.
Auch junge Menschen sind gestorben
Laut PEI wurden die Verstorbenen 33 bis 101 Jahre alt. Ihr Tod trat zwischen einer Stunde und 34 Tagen nach der ersten oder zweiten Impfung ein. Wie in den Berichten zuvor geht das PEI davon aus, dass ihr Tod nichts mit der Impfung zu tun haben könne.
Die Toten sortiert das Institut in drei Kategorien ein: 78 Menschen waren nach der Impfung positiv auf das Coronavirus getestet worden, sie gelten als COVID-19-Tote. Bei 95 Menschen seien Grunderkrankungen diagnostiziert worden, die wohl zum Tod geführt hätten. Bei 157 Verstorbenen traf beides offenbar nicht zu. Diese Fälle erklärt das PEI wie schon in vorherigen Berichten mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit, plötzlich und unerwartet zu sterben. Dazu führt es eine Berechnung für plötzliche Todesfälle in der Altersgruppe 50 plus an.
COVID-19-Impfung: Werden Kollateralschäden unter den Teppich gekehrt? — RT DE
Sonntag, 7. März 2021
Das Impfexperiment
Die Gesellschaft wird aus ihrer Impfeuphorie wohl erst aufwachen, wenn viele Todesfälle bekannt werden — dann aber wird es für viele zu spät sein.
Sonntag, 21. Februar 2021
Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet?
Am 19. Februar verkündete Angela Merkel auf dem G7-Gipfel: "Die Pandemie ist nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind." Der oberste Impf-Wächter der Bundesregierung, Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), hatte nur wenige Tage vorher mit einer Gruppe seiner Mitarbeiter einen Artikel veröffentlicht, der die Pläne der Kanzlerin deutlich stören könnte. Die PEI-Forscher warnen, dass bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für größere Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen Organen verantwortlich sein können. Diese Studie wurde zur selben Zeit wie die Prüfung jener Impfstoffe durchgeführt, welche die Bildung genau solcher gefährlichen Spikes – nur ohne Virus – in den Zellen der „Geimpften“ hervorrufen sollen. Das hört sich nicht gut an. Doch die warnende Arbeit erwähnt die Impfung mit ihren Spikes mit keinem Wort. Weiß im PEI die rechte Hand nicht, was die linke tut?
..... Die derzeit verwendeten gentechnischen „Impfstoffe“ programmieren die Zellen der Empfänger, um gerade solche Spike Proteine überall im Körper herzustellen. In welchen Organen das geschieht, lässt sich nicht vorhersagen. Es muss also befürchtet werden, dass die durch Spike Proteine ausgelöste starke Neigung zu unkontrollierbaren Zellfusionen starke Gewebsschäden und entsprechende immunologische und hämatologische Folgen verursachen kann. Gewebszerstörungen, Mikrothrombosen und sekundäre Immunkomplikationen könnten schwere Krankheitsbilder und den Tod innerhalb kurzer Zeit zur Folge haben....
.....Das kann doch keiner wollen: mit der Impfung die Komplikationen machen, die man mit teuren monoklonalen Antikörpern dann wieder behandeln müsste?
Bei der Gelegenheit sei noch einmal auf das miserable Nutzen-Risiko-Profil der „Impfungen“ gegen Covid-19 hingewiesen. Denn es werden derzeit drei gentechnische „Impfstoffe“ nach einer übereilten Zulassung in einem weltweiten Großversuch vielen Menschen von ihren Regierungen aufgenötigt. Alle drei sollen mit etwas unterschiedlichen technischen Verfahren dafür sorgen, dass unsere nach der Spritze gentechnisch veränderten Zellen den Impfstoff selbst herstellen. Das ist billiger und schneller, bringt also mehr Profite für die Produzenten. Es ist aber erstmalig, dass diese Technologien am Menschen angewendet werden.....
vollständiger Artikel hier: Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet? - multipolar (multipolar-magazin.de)