Dienstag, 16. Februar 2021

Yuval Noah Harari

 Yuval Noah Harari (* 24. Februar 1976 in Kiryat AtaBezirk Haifa)[1] ist ein israelischer Historiker. Er lehrt seit 2005 an der Hebräischen Universität Jerusalem und ist mit Forschungen zur Militärgeschichte und universalhistorischen Thesen hervorgetreten. Seine populärwissenschaftliche Monographie Eine kurze Geschichte der Menschheit wurde zu einem internationalen Bestseller. Auch die in die Zukunft zielende Nachfolgepublikation Homo Deus – Eine Geschichte von Morgen sowie die auf Orientierung in der Gegenwart gerichteten 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert erreichten in zahlreichen Übersetzungen eine breite Leserschaft. Harari, der als Gesellschaftsanalytiker und Vordenker auch von internationalen Spitzenpolitikern geschätzt und empfangen wird, schreibt regelmäßig Kolumnen für die Tageszeitung Haaretz.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Harari studierte von 1993 bis 1998 an der Hebräischen Universität Jerusalem Geschichtswissenschaft und spezialisierte sich zunächst auf die Geschichte des Militärs im Mittelalter.[2] Er promovierte daraufhin am Jesus College der University of Oxford unter der Betreuung von Steven J. Gunn.[3] Harari erhielt dort 2002 seinen Doktorgrad (Ph.D.) mit der Arbeit History and I. War and the Relations between History and Personal Identity in Renaissance Military Memoirs, c. 1450–1600 (zu Deutsch: „Geschichte und Ich. Krieg und die Beziehungen zwischen Geschichte und persönlicher Identität in Memoiren von Militärs der Renaissance“). Seitdem hat er verschiedene militärhistorische Studien zu verschiedenen Epochen und Zugängen veröffentlicht. 2003 wurde Harari als Post-Doktorand Yad-Hanadiv-Fellow an der Hebräischen Universität Jerusalem, an der er seit 2005 lehrt.

Seit einiger Zeit beschäftigt er sich mit Weltgeschichte und makrohistorischen Prozessen. So gibt sein Buch Eine kurze Geschichte der Menschheit einen Überblick über die Entwicklung der Menschheit von ihren prähistorischen Anfängen bis zur Jetztzeit.[4] Die hebräischsprachige Originalausgabe ist in Israel zu einem Bestseller geworden und hat Harari zuerst dort bekannt gemacht. Seine Vorlesungen zur Weltgeschichte wurden zehntausendfach bei YouTube abgerufen und er wurde zum Autor einer vierzehntäglichen Kolumne in der israelischen Tageszeitung Haaretz.[5] Seitdem wurde das Buch zuerst in englisch- und deutschsprachigen Ausgaben erfolgreich und inzwischen in fast 50 Sprachen übersetzt.[6] Im November 2012 wurde Harari mit 25 weiteren Nachwuchswissenschaftlern in die neugegründete Israelische Akademie der Wissenschaften gewählt, die junge Forscher aus Israel fördern soll.[7]

Harari lebt mit seinem Ehemann Itzig Yahav im Moschaw Mesilat Zion bei Bet Schemesch westlich von Jerusalem.[8] Er lebt vegan und hat mehrfach in Büchern und Artikeln das Elend domestizierter Tiere kommentiert.[9][10] In einem 2015 im Guardian erschienenen Artikel nannte er die industrialisierte Massentierhaltung eines der schwersten Verbrechen der Menschheitsgeschichte und das Schicksal industriell aufgezogener Tiere eine der dringendsten ethischen Fragen unserer Zeit.[11]

Im Zuge der digitalen Revolution und der biotechnologischen Entwicklung erwartet Harari einschneidende Veränderungen menschlicher Existenzweisen. Das Smartphone etwa werde binnen 20 bis 30 Jahren für Menschen zu einer Art zweitem Gehirn werden, das wissen werde, was wir fühlen, wollen und denken, und das über unsere Alltags- und Lebensentscheidungen bestimmen werde. Aus Menschen würden, so zitiert Der Spiegel Harari, „hackable animals“ – Tiere, die man hacken kann.[12]

In der Corona-Krise plädiert Harari angesichts des sich ständig verlagernden Zentrums der Epidemie für verstärkte internationale Kooperation. „Solange das Virus sich in anderen Gegenden ausbreitet, sind auch wir in Gefahr – es kann und wird zu uns zurückkehren. Wenn wir anderen Ländern helfen, tun wir es nicht aus Mitleid. Sondern aus Eigeninteresse.“ Den Umgang mit der Pandemie im Alltag sieht Harari auch als „riesiges soziales Experiment“ mit dauerhaftem Veränderungspotenzial. Seit Jahren lediglich geplante Onlinekurse an Universitäten seien unter Corona-Bedingungen binnen Wochen eingerichtet worden; und man werde nach der Krise nicht einfach zum Ausgangszustand zurückkehren. Warnend wendet sich Harari gegen Überwachungsmaßnahmen zur Corona-Eindämmung: „Sobald die Bevölkerung sich daran gewöhnt hat, dass es gewisse Überwachungsmaßnahmen gibt, hat die Regierung keinen Grund mehr, sie nicht mehr einzusetzen. Dann wird das Kriseninstrument zum Normalzustand.“[13]

Mit seinem Ehemann betreibt Harari in Tel Aviv eine Firma mit 12 Angestellten, die Yhav-Harari Group Ltd. Laut Spiegel beschäftigt die Firma vor allem die vielfältige mediale Aufbereitung und Diversifizierung von Hararis Erfolgspublikationen. Eine weitere Firmengründung Yahavs und Hararis unter dem Namen Sapiensship soll als soziales Unternehmen dazu beitragen, so Der Spiegel, „die Probleme dieser Welt zu lösen.“[14]

Yuval Harari berichtete, dass seine Meditations-Praxis von täglich zwei Stunden sein Leben verändert und seine Arbeit beeinflusst hätten.[15][16]

WEITERLESEN HIER - Yuval Noah Harari – Wikipedia

Yuval Noah Harari & Kanzler Sebastian Kurz im Gespräch

Big Pictures

„Big Pictures“ sind weltumspannende Bestandsaufnahmen oder Szenarien für globale Systeme. Big Pictures folgen der Ahnung, dass alles mit allem zusammenhängt, aber ein Individuum niemals das Ganze überschaut. Big Pictures simulieren eine Vorstellung vom Ganzen. Meist sind sie mit einer Art Risikoanalyse verbunden. Wohin steuert die Welt oder wie kann man sie in welche Richtung steuern?WALTER VAN ROSSUM, 6. Februar 2021

Vorbemerkung der Redaktion: Der folgende Text ist ein Auszug aus dem Buch „Meine Pandemie mit Professor Drosten. Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen“, das am 29. Januar erschienen ist.

Global Governance - Es geht also weniger darum, sich medizinisch auf eine Pandemie vorzubereiten, sondern eine neue Struktur globalen politischen Handelns einzurichten – kurz, es geht um Governance im Inneren und um Global Governance, um globale Führung im Ausnahmezustand. Was die UN in 75 Jahren nicht einmal in Ansätzen geschafft hat, soll im Zeichen einer globalen Bedrohung durch eine Pandemie gut vorbereitet aus den Kulissen treten.......
............

Event 201 -  Der deutsche Wirtschaftsjournalist Norbert Häring hat mehrfach auf die Ambitionen des World Economic Forum (WEF) aufmerksam gemacht, die Rolle der UNO zu übernehmen und sich als eine Art Global Governance zu installieren. Wir kommen darauf zurück. Die Aktivitäten des WEF beschränken sich keineswegs auf die jährlichen Treffen in Davos. Das World Economic Forum ist ein ständig aktives globales Netzwerk, das unter anderem politische Nachwuchskräfte ins Rennen schickt. Jedes Jahr wählt das WEF 100 Menschen unter 40 Jahren aus, die dann zum Club der „Young Global Leaders“ gehören. Emmanuel Macron und Sebastian Kurz gehörten dazu und wurden prompt Staatspräsident und Bundeskanzler. 2017 wurde Jens Spahn einer der jungen Weltführer.......

Artikel in Multipolar - Big Pictures - multipolar (multipolar-magazin.de) 

Montag, 15. Februar 2021

Bundeskanzler Kurz im Jänner 2020: Ambitionierten Klimaschutz und wirtschaftliches Wachstum vereinen - Weltwirtschaftsforum in Davos – Umwelt und Wirtschaft im Fokus

"Wir müssen uns bewusstmachen, auch wenn Fortschritt oft kritisch gesehen wird, dass die Innovation und der Fortschritt Gründe dafür sind, dass immer mehr Menschen ein gutes Leben führen können. Das Weltwirtschaftsforum ist eine gute Gelegenheit, um Herausforderungen zu diskutieren und sich zu überlegen, welche Lösungsvarianten möglich sind, um Klimaschutz und Wirtschaftswachstum besser in Einklang zu bringen", sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz im Rahmen einer Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos.

weiterlesen hier: 

Bundeskanzler Kurz: Ambitionierten Klimaschutz und wirtschaftliches Wachstum vereinen - Bundeskanzleramt Österreich 

Sebastian Kurz adabei: Junge globale Führungskräfte - Young Global Leaders Junge globale Führungskräfte - https://de.qaz.wiki/wiki/Young_Global_Leaders

Geschichte 
Die Young Global Leaders wurden 2004 von Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum ins Leben gerufen und werden von einem Gremium aus zwölf Welt- und Branchenführern geleitet, das von Königin Rania von Jordanien bis Marissa Mayer von Yahoo! und Wikipedia-Mitbegründer Jimmy Wales . Schwab gründete die Gruppe mit 1 Million US-Dollar, die aus dem Dan-David-Preis gewonnen wurden , und die Eröffnungsklasse 2005 umfasste 237 junge Führungskräfte. Young Global Leaders nehmen an dem 2007 gegründeten und informell als "Summer Davos " bekannten Jahrestreffen der New Champions teil, zusammen mit Global Growth Companies und anderen Delegationen des World Economic Forum. Junge globale Führungskräfte 

Auswahlverfahren
Young Global Leaders, die über 70 verschiedene Nationen vertreten, werden von Alumni für eine Amtszeit von sechs Jahren nominiert und unterliegen während des Auswahlverfahrens einem Veto. Die Kandidaten müssen zum Zeitpunkt der Aufnahme jünger als 38 Jahre sein (dh aktive YGLs sind 44 Jahre und jünger) und auf ihrem Gebiet hochqualifiziert sein. Im Laufe der Jahre gab es Hunderte von Preisträgern, darunter mehrere bekannte Persönlichkeiten, sowie anerkannte Leistungsträger und Innovatoren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Kunst. Junge globale Führungskräfte 

Mitglieder und Alumni 
Bemerkenswerte Mitglieder und Alumni von Young Global Leaders sind: 
  • Jacinda Ardern 
  • Lera Auerbach 
  • Sergei Brin 
  • Anderson Cooper 
  • Leonardo Dicaprio 
  • Alexander De Croo 
  • Emmanuel Macron 
  • Sanna Marin 
  • Annika Saarikko 
  • Ida Auken 
  • Jens Spahn 
  • Annalena Baerbock 
  • Ska Keller 
  • Sandro Salsano 
  • Ólafur Elíasson 
  • Florian Henckel von Donnersmarck 
  • Sebastian Kurz 
  • Ashton Kutcher 
  • Jack Ma 
  • Tolullah Oni 
  • Larry Page 
  • Michael Schumacher 
  • Charlize Theron
  • Bhavin Turakhia 
  • Fasi Zaka 
  • Mark Zuckerberg 

Wo die junge Elite zusammenkommt (Sebastian Kurz adabei...)

Früh trifft sich, wer selbst in die Kreise der Mächtigen aufsteigen will – die Nachwuchselite hat eigene Organisationen mit strengen Kriterien für die Auswahl der Mitglieder.

Young Global Leaders

Ihre Aufgabe? Sie sollen nicht weniger als „die Welt verändern“. Mit dieser Erwartung nimmt das Weltwirtschaftsforum jedes Jahr zwischen 100 und 200 Führungspersönlichkeiten in die „Young Global Leaders“ auf. Die Gruppe gibt es seit 2005, sie besteht inzwischen aus mehr als 1100 Personen.....

Die Teilnehmer werden aus jährlich über 5000 Kandidaten ausgewählt. Auch Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und Chelsea Clinton, Tochter des ehemaligen US-Präsidenten, konnten sich schon qualifizieren. Herein kommt nur, wer jünger als 40 ist und beruflich erfolgreich. Kaufen kann man die Eintrittskarte nicht, sich selbst ins Gespräch bringen auch nicht. Doch Vorschläge nimmt das Forum gerne entgegen.....

Young Leaders: Ein Leben lang
In das Netzwerk aufgenommen wird nur, wer zwischen 28 und 35 Jahren alt ist und es beruflich schon zu etwas gebracht hat. Die Empfehlungen für neue Mitglieder stammen meist von den Alumni, die weiterhin Bestandteil des Netzwerkes sind – Initiativbewerbungen sind zwecklos. Die Organisatoren rekrutieren in der Regel Politiker, Manager und Medienleute....


Wer einmal als Young Leader aufgenommen wurde, bleibt es ein Leben lang.....





Donnerstag, 11. Februar 2021

Der Krieg gegen das Covid-Medikament

 Es könnte Millionen Menschenleben retten. Aber leider kann man damit nicht viel Geld verdienen und auch keine Impfdiktatur errichten. Also wird Ivermectin strategisch bekämpft – von Big Pharma und Big Tech. Denn die Patente sind ausgelaufen, die Wirkung ist nachgewiesen, die Nebenwirkungen sind überschaubar und die „Pandemie“ wäre vorbei. Wer will das schon?

weiterlesen hier: Der Krieg gegen das Covid-Medikament | LAUFPASS.com

Biontech warnt vor eigenem Impfstoff

 

DER QUARTALSBERICHT DES DEUTSCHEN „HOFFNUNGSTRÄGERS“ LIEST SICH WIE DIE ANKÜNDIGUNG EINER KATASTROPHE

entdeckt bei www.corodok.de, bearbeitet von Wolfgang Jeschke

In ihrem Quartalsbericht zum 30. September 2020 führt die Firma „BioNTech SE“ auf dutzenden Seiten finanzielle und medizinische Risiken für ihr Impfstoffprogramm auf. Sie interessieren offenbar weder die Öffentlichkeit noch die Zulassungsbehörden. Die erstaunlich schnelle Festlegung von Medien, Behörden und Regierungen auf ein „sicheres Produkt“ sind angesichts dieses Katalogs erschreckend – hier einige Auszüge aus dem Quartalsbericht. Die Auszüge sind kursiv gesetzt.

Unseres Wissens gibt es derzeit keinen Präzedenzfall, in dem eine mRNA-basierte Immuntherapie, wie die, die wir entwickeln, von der FDA, der Europäischen Kommission oder einer anderen Zulassungsbehörde irgendwo auf der Welt zum Verkauf zugelassen wurde… [Zulassungsstellen könnten] unsere mRNA-basierten Produktkandidaten als neue Arzneimittel, nicht als Biologika oder Gentherapie-Arzneimittel, betrachten und andere Zulassungsanträge verlangen… 

Kein Präzedenzfall für zugelassenen mRNA-Produkte bekannt

Die von uns entwickelten Produktkandidaten könnten nicht oder nur mäßig wirksam sein oder unerwünschte oder unbeabsichtigte Nebenwirkungen, Toxizitäten oder andere Eigenschaften aufweisen, die eine Marktzulassung ausschließen oder die kommerzielle Nutzung verhindern oder einschränken könnten.

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Mittwoch, 10. Februar 2021

Die "dritte Welle": Virusmutation oder verschwiegenes Impfrisiko?

 Die COVID-19-Impfung birgt zahlreiche Risiken, zu denen auch das sogenannte "ADE", die Antikörper-bedingte Verstärkung einer Infektion gehört. Diese und andere Unwägbarkeiten betreffen außer den Hochbetagten und Pflegebedürftigen auch andere Impf-Zielgruppen bis hin zu Kindern. Während die Impfstoff-Studien weiterlaufen, und damit die zu impfenden Personen tatsächlich als Probanden zu betrachten sind, schweigt das Aufklärungsmerkblatt des Robert Koch-Institutes zu zentralen Risiken. ADE könnte sich als eine von der breiten Öffentlichkeit nicht erkennbare Zeitbombe erweisen.

weiterlesen hier: Die "dritte Welle": Virusmutation oder verschwiegenes Impfrisiko? - multipolar (multipolar-magazin.de)


Tödlicher Gesundheitsschutz

Nach der Gabe von mRNA-Impfstoffen könnten Menschen mit einigen Monaten Verzögerung sterben.

Die negativen Folgen einer medizinischen Maßnahme dürfen nicht gravierender sein als deren positive Wirkungen. So viel ist klar. Selbst die zahlreichen Impfbefürworter, die sich jetzt in den Medien melden, geben zu, dass es zu Nebenwirkungen kommen kann. Diese gebe es aber nur in geringer Zahl und in verkraftbarem Ausmaß, heißt es. Tatsächlich hört man bisher zwar von etlichen Todesfällen im Zusammenhang mit den neuen Covid-19-Impfstoffen. Vielfach gelten die Chancen der Impfkampagne jedoch noch immer als größer als deren Risiken. Wie die Autorin darlegt, könnte aber das dicke Ende erst kommen. Mit zeitlicher Verzögerung könnten sich bei den neuartigen mRNA-Impfungen Probleme einstellen, die derzeit noch nicht sichtbar sind. Speziell drohen überschießende Immunreaktionen bei Kontakt mit einem veränderten Virus, das in naher Zukunft auftreten könnte. Wenn die Gefahr dann bemerkt wird, könnte es für etliche zu spät sein …



...... Beim Zytokinsturm passiert Folgendes: Wenn Sie mRNA oder einen Impfstoff in Ihren Körper gespritzt bekommen, umgehen Sie alle natürlichen Immunreaktionen, die allmählich einen Immunschutz aufbauen würden, um zu verhindern, dass der Impfstoff auf natürliche Weise in Ihren Körper eindringt, sodass nun ganz plötzlich die mRNA des Virus in Ihrem Körper ist und sie den menschlichen Immunmechanismus der Zellen nutzt, um menschliche Proteine zu bekämpfen. Doch nun ist ganz plötzlich das Virus in Ihren Körper injiziert worden, und Ihr Immunsystem betrachtet das Virus in Ihrem Körper als einen Eindringling und antwortet mit einer Immunreaktion; wenn Sie auf normale Weise immun geworden sind, können Sie das Viruspartikel loswerden, es gelingt Ihnen, das ist ein allmählicher Vorgang.

Aber wenn Ihnen diese Boten-RNA injiziert wird — und darum ist sie so tödlich —, dann wird sie in Ihre Gene eingebaut und beginnt mit dem Kampf und startet eine Immunreaktion von innerhalb Ihres Körpers. Da die Virenproteine nun ein Teil Ihres Körpers geworden sind, können Sie diese nicht loswerden, weil Sie nun ein genetisch veränderter Organismus geworden sind und Ihr Körper das eigene Virusprotein bekämpft. Und so versucht Ihr Immunsystem langsam, es loszuwerden: Sie aktivieren diese wunderbaren Antikörper, um das Virusprotein loszuwerden, doch es gelingt Ihnen nie, denn es ist nun Teil Ihres Körpers, es ist integriert, und wir wissen, dass Leute, die das bekommen, ein genetisch veränderter Organismus werden und das Virusprotein selbst herstellen, genauso wie menschliche Proteine.

Wenn Sie dann einem Wildvirus aus der Reihe der Coronaviren begegnen — oder einem Wildvirus aus den RBS-Viren, wie es bei den Kindern in der Untersuchung geschah —, atmen Sie es ein, und es gelangt in Ihre Atemwege und in Ihre Bronchien. Normalerweise würde Ihr Immunsystem es bewältigen, doch das geschieht nicht, denn die ein oder zwei Viren, die Sie einatmen, provozieren sofort eine Antikörperreaktion, die sonst normalerweise erst in zwei Wochen erfolgen würde — und diese sofort in Gang gesetzte Antikörperreaktion hätte folgende Botschaft an Ihren Körper: „Oh Gott, dieses Virenprotein ist ja überall in meinem Körper“, und die Antikörper würden anfangen, Ihre Zellen und Ihre Organe anzugreifen — und wie ich seit Mai sage: Die Leute werden sterben, sie werden eine Art septischen Schock bekommen, sie werden innerhalb von drei, vier oder fünf Tagen an Organversagen sterben, wenn sie nicht Vitamin C innerhalb der ersten sieben bis zehn Tage bekommen........

vollständiger Artikel hier: Tödlicher Gesundheitsschutz | Rubikon

Die toten Afrikaner

 Wieder einmal hat eine Impfkampagne von Bill Gates und WHO in Ländern des globalen Südens verheerende Folgen.

Der Rassismus der Impfindustrie und ihrer Handlanger ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Afrika oder Indien dienen den Geschäftemachern als Versuchsfeld. Regelmäßig werden in den sogenannten Entwicklungsländern bei Impfungen und Impfversuchen Menschen getötet — oftmals Kinder — oder bleiben ihr Leben lang schwer behindert. Das kümmert aber offenbar niemanden unter den Verantwortlichen.

Die WHO sah sich in diesen Tagen erneut gezwungen zuzugeben, dass eine große internationale Impfstoff-Initiative, hinter der unter anderem Bill Gates steckt, der ja momentan möglichst jeden Menschen auf diesem Planeten mit regelmäßigen und gefährlichen Corona-Zwangsimpfungen beglücken will, tatsächlich einen tödlichen Ausbruch genau der Krankheit verursacht, die sie eigentlich ausrotten sollte.

weiterlesen hier: Die toten Afrikaner | Rubikon

Der große Neustart

 Bill Gates verkündete im NBC-Interview den Corona-Fahrplan für die nächsten Jahre: vier Jahre Corona-Maßnahmen und zehn Jahre Wiederaufbau.

.... In dem Interview mit dem US-Sender NBC in der Sendung „Meet the Press“ vom 11. Oktober 2020 erklärte Pharmagroßaktionär und Multimilliardär Gates dem ihn befragenden Journalisten, dass die Corona-Maßnahmen — samt Lockdowns, Verhaltensregeln und Maskenzwang — noch etwa weitere vier Jahre bestehen bleiben sollen, bis „das Virus ausgelöscht ist“. Der Wiederaufbau — eigentlich ein Umbau nach den Vorstellungen von Gates, Weltwirtschaftsforum und Co — könne zehn Jahre oder mehr in Anspruch nehmen.

weiterlesen hier: Der große Neustart | Rubikon


Das Internet der Körper Auf dem Weltwirtschaftsforum wird bereits laut darüber nachgedacht, die Körper der Menschen digital mit dem Netz zu verbinden.

 Das Weltwirtschaftsforum (WEF) verkündete jüngst nicht nur den Great Reset, sondern auch die maschinelle Vernetzung der Menschenkörper im „Internet of Bodies“. Das Weltwirtschaftsforum wurde zwar von niemandem gewählt, es tritt aber fast wie eine Weltregierung auf und offenbart regelmäßig die Pläne der Machteliten für die Menschheit. Im Juli 2020 verkündete das Weltwirtschaftsforum ganz offiziell den Eintritt in die neue Ära des Internets der Körper samt „Geräten, die implantiert, verschluckt oder getragen werden können“ (1 bis 4). Die damit verbundenen Gefahren sind vielfältig und nahezu grenzenlos.

Das Internet der Körper | Rubikon

Ende einer Illusion Die offizielle Geschichte des Terroranschlags auf dem Breitscheidplatz in Berlin ist vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages in sich zusammengebrochen.

Den Terrorangriff mit Hilfe eines Lastwagens auf den Breitscheidplatz-Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016 soll den offiziellen Angaben der Bundesregierung zufolge der Tunesier Anis Amri im Auftrag des IS — „Islamischer Staat“ — begangen haben (1). Doch im Breitscheidplatz-Untersuchungsausschuss des Bundestages mussten Behördenvertreter zugeben, dass DNA-Spuren oder Fingerabdrücke Amris im LKW-Führerhaus weder auf seiner Brieftasche noch auf seinem Smartphone gefunden wurden. Ebenso wurden auf dem Smartphone Fotos des Platzes gefunden, die zeitlich weit nach der Tat aufgenommen wurden, als der Tatort bereits weiträumig von den Behörden abgeriegelt war. Anis Amri kann also unmöglich der Täter gewesen sein.

..... Anis Amri selbst hat sich Aussagen von Bekannten zufolge nach dem bekanntgewordenen Attentat von diesem distanziert. Das Bundeskriminalamt wusste von dem Sachverhalt.

..... Bevölkerungsmanagement durch Angst und Terror. Und der Begriff „Islamischer Staat“ ist doch der feuchte Propaganda-Traum eines jeden rassistischen Rechtsradikalen.

vollständiger Artikel hier: Ende einer Illusion | Rubikon

Der Macher des Gleichschritt-Szenarios der Rockefeller Stiftung wirbt nun offen für Totalüberwachung von Nobert Häring

Im Jahr 2010 hat Peter Schwartz zusammen mit der Rockefeller Stiftung das Schöne-neue-Überwachungswelt-Szenario “Lock Step” (Gleichschritt) entwickelt, als Zukunftsvision für die Zeit nach einer Pandemie. Während Rockefeller eifrig an der Vertiefung arbeitet, kümmert sich Schwartz um die Verbeiterung und wirbt in einem Interview sogar ganz offen für die Totalüberwachung. Peter Schwartz (73) ist Futurologe. Er war schon für das Pentagon und das Weltwirtschaftsforum aktiv....

..... Stufe 1: Das Gleichschritt-Szenario als Leitfaden: Selbst nachdem die Pandemie abgeklungen war, blieb die autoritärere Kontrolle und Beaufsichtigung der Bürger und ihrer Aktivitäten bestehen und wurde sogar noch intensiviert. … Die Bürger gaben bereitwillig einen Teil ihrer Souveränität – und ihrer Privatsphäre – an paternalistischere Staaten ab, im Austausch für mehr Sicherheit und Stabilität. Die Bürger waren duldsamer und sogar begierig auf Führung und Aufsicht von oben, und die nationalen Führer hatten mehr Spielraum, um die Ordnung so durchzusetzen, wie sie es für richtig hielten.

..... Stufe 2: Die Pandemie ist da – Forderungen stellen:
Ein Pandemie-Corps mit 300.000 Testern aufstellen, das polizeiähnliche Aufgaben wahrnimmt,
die Kontaktverfolgung vervollkommnen,
die Teilnahme am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben umfassend von Immunitäts- oder negativen Testnachweisen abhängig machen. Dazu soll auch dienen,
eine (global) eindeutige Patienten-Indentifikationsnummer für jeden, die Auskunft über den viralen, den Antikörper- und den Impfstatus jedes Bürgers gibt und mit anderen Datenbanken verlinkt wird, von Anwesenheitslisten in Schulen, über Passagierlisten bis hin zum Eintrittskartenverkauf,
eine Vielzahl von Datenquellen zusammenzubringen und mit mächtigen Analyseinstrumenten auszuwerten und bestehende Hindernisse bei der Datenbeschaffung für solche Analyseinstrumente beseitigen.

.... Stufe 3: Andere wichtige Spieler das Gleiche sagen lassen:
Im Szenario der “Einsamen Wölfe” bringt eine langgezogene Pandemie mit wiederkehrenden Wellen die Regierungen dazu isolationistische Politiken zu verfolgen und die Überwachung auszubauen. (An dieser Stelle sei daran erinnert, dass diese Szenarien erklärter Maßen auch als Handlungsanweisungen dienen sollen.) Da der unsichtbare Feind überall ist, nimmt die Parnoia zu und die Bürger geben im Namen der Viruskontrolle freiwillig ihre Freiheiten auf. Überwachung der Bürger und ihrer Bewegungen durch die Regierung ist allgegenwärtig.

... Stufe 4: Schwartz lässt die Katze aus dem Sack:
Frage: Überwachung könnte etwas sein, was uns rettet. Aber US-Bürger tendieren dazu, Überwachung durch die Regierung abzulehnen.
Schwartz: Wir haben uns mit dieser wichtigen Frage in Minority Report beschäftigt. Das war eindeutig eine Überwachungsgesellschaft. Was wir daran falsch verstanden haben: es war nicht Washington D.C., es war das heutige Beijing. Die Wahrheit ist, – aus Sicherheitsgründen, aus Bequemlichkeitsgründen und jetzt aus Gesundheitsgründen – werden wir nach und nach sehr viel mehr Überwachung akzeptieren. Und am Ende wird es uns nicht stören, weil es – für die meisten Menschen in den meisten Situationen – mehr nützt als schadet.

Etwas Positives zum Schluss

Das sind zwar US-Organisationen, die Diskursverschiebung vorantreiben, aber weit weg ist es deswegen nicht. Bei uns findet die Normalisierung des Unerhörten ebenso statt, unter anderem unter dem Stichwort “neue Normalität“, die in den Medien überall beschworen wird.

Aber eine gute Nachricht gibt es auch. Es gibt nicht nur Schafe. Das Interesse an diesen Umtrieben und das Empörungspotential ist groß.


Gleichschritt – Das unheimlich weitsichtige Pandemie-Szenario der Rockefeller Stiftung von Norbert Häring

Viele finden Event 201 gruselig – die Rollenspielübung um eine Corona-Pandemie, die die Gates-Stiftung, die Johns-Hopkins-Universität und das Weltwirtschaftsforum Wochen vor Beginn der Covid-19-Pandemie abhielten. Noch gruseliger ist das Lock-Step-Szenario (Gleichschritt) der Rockefeller Foundation aus dem Jahr 2010. Es liest sich wie ein Drehbuch für die politischen Vorgänge während der Pandemie, die wir derzeit durchleben.

“Gleichschritt” ist eines von vier “Szenarien für die Zukunft von Technologie und internationaler Entwicklung“, die die Rockefeller Foundation und das Global Business Network (GBN) 2010 nach einem Jahr Arbeit eines großen Teams präsentiert haben......

..... Der Rockefeller-Bericht mit dem Lock-Step-Szenario scheint sich an Entscheidungsträger in großen, mächtigen Stiftungen wie der Rockefeller Foundation selbst oder der Bill and Melinda Gates Foundation zu richten. ....

Bevor ich zu den beeindruckend weitsichtigen Teilen von Lock Step komme, möchte ich Ihnen kurz eine Liste der Themen geben, zu denen die Szenario-Ersteller ihre Entscheidungen getroffen haben:
  • Eine Viruspandemie mit hoher Ansteckungsgefahr und hoher Sterblichkeit
  • Überforderte Gesundheitssysteme vieler Nationen.
  • Wer wird getötet, jung oder alt? (in diesem Fall jung)
  • Die Wirtschaft ist am Boden
  • Internationale Mobilität von Personen und Gütern stark behindert
  • Tourismus fast tot
  • Globale Lieferketten unterbrochen
  • Einzelhandelsgeschäfte geschlossen
  • Fehlende Eindämmungsprotokolle in Entwicklungsländern
  • Wenig autoritäre Reaktion der US-Regierung scheitert
  • Autoritärer chinesischer Ansatz funktioniert viel besser
  • Andere Nationen eifern autoritärer, stark überwachender chinesischer Vorgehensweise nach
  • Autoritärere Herrschaftsform hält sich nach der Pandemie
  • Geschockte Bevölkerungen begrüßen mehr Überwachung
  • … und autoritärere Herrschaft
  • Biometrische Identitätserfassung erhält Auftrieb
  • Mehr staatliche Kontrolle über Industrien, die für das nationale Interesse lebenswichtig sind
  • IT-Monopolisten halten Innovationen innerhalb der Landesgrenzen.
  • Eine multipolare IT-Welt mit US-Dominanz
  • Philanthropische Stiftungen werden Teil der Außen- und Sicherheitspolitik der USA
  • Hervorstechender Einfluss der großen Stiftungen
.... Die Rockefeller Foundation hat 2017 die Anschubfinanzierung für ID2020 bereitgestellt, eine Initiative, um jedem Weltbürger bis 2030 eine global lesbare biometrische Identität zu geben. Partner sind Microsoft, die Impallianz GAVI und Accenture. Accenture erschien kürzlich auf diesem Blog als Verfasser – im Auftrag des Weltwirtschaftsforums – der Kontroll-Dystopie “The Known Traveller Digital Identity“.

Der Kontext des Szenarios

„Lock Step“ ist eines von vier Szenarien, die die vier Quadranten der Kombinationen von hoher und niedriger Regierungskontrolle und hoher und niedriger Anpassungsfähigkeit ausfüllen. Das ideale Szenario heißt “Clever Together” (Gemeinsam klug) und zeichnet sich durch eine hohe Kontrolle in einem stark kooperativen globalen Umfeld und damit eine hohe Anpassungsfähigkeit aus. Lock Step, “eine Welt mit strengerer staatlicher Kontrolle von oben nach unten und mehr autoritärer Führung”, kommt als zweitbeste Lösung daher, die viel günstiger beschrieben wird als Hack Attack, “eine wirtschaftlich instabile, schockanfällige Welt, und Smart Scramble, “eine verarmte Welt mit improvisierten, lokalisierten Überlebensstrategien”.
Schlussfolgerungen

Dieser Bericht veranschaulicht, dass wichtige Akteure seit mindestens zehn Jahren über die politischen und gesellschaftlichen Möglichkeiten und Herausforderungen nachdenken, die durch Angst auslösende Pandemien entstehen. Wenn man auf die letzten zehn Jahre zurückblickt, könnte man sagen, dass in den ersten fünf bis sieben dieser Jahre eine Variante von Clever Together, wie es sich die Technokraten des Silicon Valley vorstellen, verfolgt worden zu sein scheint, die jedoch in jüngster Zeit bei den großen geopolitischen Akteuren, insbesondere den USA, in Ungnade gefallen ist. Sie scheinen sich nun für die zweitbeste Option eines autoritären und nationalistischen Ansatzes zu entscheiden, der dem Gleichschritt-Szenario nicht unähnlich ist.

Great Reset: Das Weltwirtschaftsforum plant den Großen Neustart, um ihn zu verhindern von Norbert Häring

8. 07. 2020 | Der Club der reichsten Menschen und der größten naturzerstörenden Konzerne will den “Great Reset”, den Großen Neustart. Statt Armut, Krankheiten, Übervölkerung und Naturzerstörung verheißen uns die Megareichen eine faire Welt in Einklang mit der Natur. Absurd? Ja. Zynisch? Natürlich. Zu ignorieren? Auf keinen Fall.

Nach seiner Eigenbeschreibung ist das Weltwirtschaftsforum “DIE internationale Organisation für öffentlich-private Zusammenarbeit” und hat als Hauptziel “die Verbesserung des Zustands der Welt”. An Macht fehlt es der 1971 vom deutschen Wirtschaftswissenschaftler Klaus Schwab gegründeten Stiftung ebenso wenig wie an Selbstvertrauen. Seit Jahren pilgern fast alle wichtigen Regierungschefs der Welt zum jährlichen Treffen in Davos, um den Konzernen und Milliardären ihre Aufwartung zu machen.
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Wenn man den kurzen Film anschaut, den das Forum zu Einstimmung auf den Großen Neustart veröffentlicht hat, kommt man nicht um das Urteil herum, dass es bei seinem Hauptziel entweder kläglich versagt hat, oder – wahrscheinlicher – den Zustand der Welt nur für seine Mitglieder verbessern will.

Die Abbildung des Ist-Zustands besteht aus einer hektischen Abfolge dystopischer Szenerien: Müllhalden, Epidemien, Proteste gegen Ungleichheit, Umweltzerstörung… Dann wird auf einem alten Computer auf den Reset-Knopf gedrückt, und plötzlich ist alles gut. Bilder von Fischschwärmen im blauen Ozean, schöne grüne Landschaften, glückliche Babys…

Dienstag, 9. Februar 2021

ROBOTIK - Humanoider Roboter Sophia soll tausendfach Geschwister bekommen

...Laut dem aktuellsten Bericht der International Federation of Robotics haben sie tatsächlich längst die Millionenmarke geknackt. 2,7 Millionen Roboter schufteten im vergangenen Jahr alleine in der Industrie – allen voran in China, Japan, Südkorea, Deutschland und den USA.

.....Das in Hongkong angesiedelte Unternehmen Hanson Robotics will gleich vier Robotertypen in die Massenproduktion entsenden. CEO David Hanson glaubt, damit noch auf die konkreten Aus- und Nachwirkungen der Corona-Pandemie einen entscheidenden Einfluss haben zu können. Automatisierung werde mehr denn je gebraucht und nachgefragt, um Menschen sicher und gesund zu halten, so der Gründer. So sollen die Roboter nicht nur im Gesundheitswesen, sondern auch im Einzelhandel oder im Flugwesen Menschen unterstützen und teilweise ablösen. Vor allem der menschliche Charakter von Sophia könne aber auch gegen die Einsamkeit wirken, die so viele Menschen so hart trifft in der aktuellen Pandemie, sagt Hanson.
.... Konkurrenzlos ist man in der Branche freilich nicht. So hat erst kürzlich Softbank Robotics mit Pepper einen Roboter auf den Markt gebracht, der Maskenmuffel entlarvt. Während des Corona-Ausbruchs in Wuhan wurde mithilfe von Cloudminds sogar ein eigenes Feldspital großteils nur von Robotern "betrieben".... 

ZUKUNFTSESSEN - Food-Futurologin: "Die Zukunft ist Fleisch aus Luft"

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Gaye: Die wirkliche Innovation ist tatsächlich Luft als Zutat. Aber schon heute erlaubt Luft den Herstellern, weniger Rohstoffe zu verwenden. Sie lassen einen glauben, dass die Menge dieselbe ist, etwa bei einer Chipspackung. Aber auch Schokoriegel werden in neue 3D-Formen mit Hohlräumen gebracht, damit es sich anfühlt wie ein kompletter Riegel. Oder wir nehmen eine Avocado und puffen sie mit Luft auf – schon haben wir eine neue Textur. Viele Menschen lehnen Lebensmittel ob ihrer Textur ab. Das bringt neue Möglichkeiten.

STANDARD: Eigentlich wird menschlichen Gehirnen also vorgegaukelt, dass sie gar nicht so viel brauchen, dass weniger vielleicht sogar gesünder ist.

Gaye: Darum geht es den Herstellern nicht. Sie interessiert das Geld. Sie verlangen dasselbe für weniger. Sie verkaufen es dir als 50 Prozent weniger Kalorien und sehen den um 50 Prozent gesteigerten Profit.....

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STANDARD: In Ihrer Arbeit sprechen Sie oft von einer fortschreitenden Personalisierung von Essen.Gaye: Wir verstehen immer mehr, wie verschieden wir eigentlich sind. Wir brauchen unterschiedliche Fürsorge. Unsere DNA wird immer wichtiger für die Essensentscheidung. Die Darmflora, unser zweites Gehirn, wird immer wichtiger. Was brauche ich für mein Optimum unabhängig von meinem Alter, Gewicht oder Größe? Diese Forschung ist mittlerweile möglich. Wir verstehen die individuellen Bedürfnisse immer besser. Sobald wir das heraushaben, wird das extreme Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Sobald das Essen unsere Medizin ist, anstatt zu versuchen, unseren Körper mit Medizin zu reparieren, sind wir auf dem richtigen Weg.....

STANDARD: Wie wird das die Supermärkte beeinflussen?

Gaye: Supermärkte befinden sich in einer Abwärtsspirale. Immer mehr kaufen online ein und lassen sich Einkäufe liefern. Zudem wird es Methoden geben, um dir nach einem Hauchen in ein kleines Gerät deine persönlichen Bedürfnisse anzeigen zu lassen. Die biometrischen Daten werden dann in die App gespeist, die du im Supermarkt oder eben direkt daheim scannen kannst. Aus den für dich zusammengestellten Vorschlägen kannst du dann auswählen. Vor dem Blick in den Kühlschrank wird dir ein Scan sagen, welches Vitamin dir fehlt und was du zu dir nehmen solltest.

STANDARD: Wenn es diese Daten dann gibt, werden Versicherungen diese nutzen, um uns zu einem gesünderen Leben zu zwingen, oder?

Gaye: Wir werden viel mehr überwacht werden als heute. Wir werden noch die freie Wahl haben, aber schlechte Entscheidungen könnten bestraft werden. Wenn ich von meinem persönlichen Plan abweiche und adipös und deshalb krank werde, werde ich auch dafür zahlen müssen, um wieder gesund zu werden. Auch bei Rauchern, die Lungenkrebs bekommen, sehe ich das kommen. (Fabian Sommavilla, 1.2.2021)

ZUKUNFTSVISION - Bionikerin: "Wir werden uns von der Natur abkapseln müssen"

Um Tiere und Pflanzen zu schützen, müssen wir uns in digitale Welten zurückziehen, sagt die Bionikerin Ille Gebeshuber. Nur mehr die Reichen werden in der realen Welt leben.

.....In ihrem Buch "Eine kurze Geschichte der Zukunft" hat es die österreichische Physikerin und Bionikerin Ille Gebeshuber trotzdem gewagt, mehrere Jahrzehnte und sogar Jahrhunderte nach vorn zu blicken. Die aktuelle Pandemie wird für sie dabei kaum mehr eine Rolle spielen. Stattdessen werden wir uns mit Parallelwelten, neuronalen Implantaten und Telepathie beschäftigen müssen. Für die Natur könnte das auch eine Entspannung bedeuten – aber nur, wenn wir Pflanzen und Tiere in der realen Welt "in Ruhe lassen".....

..... Gebeshuber: Ich habe das in Kuala Lumpur in Malaysia gemerkt. Neben unserem Haus war ein Regenwald, der mittlerweile völlig von der Großstadt umwachsen ist. Meine naturliebenden Nachbarn sind da jeden Tag wandern gegangen, weil sie die wilden Katzen sehen wollten. Aber für mich war dieser Wald heilig. Ich bin da nicht hineingegangen, habe gesagt, da müssen wir Abstand halten, weil die Tiere keinen Platz mehr haben. In der Zukunft werden wir mehr Abstand von der Natur halten müssen, etwa indem wir uns in die digitale Welt zurückziehen.

STANDARD: Können Sie das genauer beschreiben?

Gebeshuber: In Zukunft wird es immer mehr so sein, dass ein kleiner Teil ein sehr schönes, gut geschütztes Luxusleben in der realen Welt führt, aber die meisten anderen digitale Träume träumen. Der Vorteil dieser digitalen Träume für die Menschen ist, dass sie sehr gut und schön in Kontakt mit vielen anderen Menschen und Gegenden kommen. Gleichzeitig würde es sehr viel Druck von der Natur wegnehmen und schlussendlich ein akzeptabler Kompromiss für alle Beteiligten sein.....

..... STANDARD: Wäre das nicht eher eine Spaltung als ein Kompromiss in der Gesellschaft?

Gebeshuber: Im Grunde haben wir diese Unterschiede ja jetzt schon: absolut elitäre Gruppen, die ganz andere Welten beleben als der Rest der Menschheit. Das Prinzip der Gleichheit aller Menschen wird in der Zukunft an Bedeutung verlieren. Nicht deswegen, weil die Menschen geringgeschätzt werden, sondern, weil sich diese Wirklichkeiten so stark voneinander entfernen. Die Reichen, die in der echten Welt leben, werden genoptimiert und gesund sein und die schönsten Flecken der Erde bewohnen. Das bedeutet aber nicht, dass andere Menschen, die nicht so privilegiert sind, mit ihren von Implantaten getragenen Sinnen nicht noch schönere Flecken finden können – eben in virtuellen Universen – und noch dazu mit Fähigkeiten, die weit über die körperlichen Fähigkeiten des Menschen hinausgehen. Es geht also nicht so sehr um Gleichheit, sondern um Glück, um Selbstverwirklichung. Es wird sehr viele Möglichkeiten geben.

STANDARD: Besteht nicht die Gefahr, dass wir in dieser Zukunft den Bezug zur Wirklichkeit verlieren?

Gebeshuber: In meinen Zukunftsvisionen gibt es kein Internet mehr, sondern die sogenannte Cumulus. In dieser Cumulus gibt es neben der realen Welt verschiedene Parallelwelten beziehungsweise Wirklichkeiten. Die Menschen werden den Unterschied zwischen diesen Welten sehr wohl wahrnehmen können und den Bezug zur Wirklichkeit nie hundert Prozent verlieren können, weil wir körperbehaftete Wesen sind und unsere Grundbedürfnisse befriedigen müssen. In den virtuellen Welten kann man Kaiser sein, mit Überlichtgeschwindigkeit in andere Planetensysteme fliegen und vieles mehr. In der echten Welt, wo es um Leben und Tod geht, muss man hingegen ganz anders auftreten – freundlich, bemüht, respektvoll.....

.... Gebeshuber: Die Zukunft muss eine bessere werden. Weil die Alternative "Keine Zukunft für die Menschheit" ist. So gesehen haben die Pessimisten natürlich Recht. Wir stehen an einem Wendepunkt. Die kommenden Dekaden bis 2050 werden sehr wahrscheinlich zu den wichtigsten der Menschheitsgeschichte zählen. Sie werden einen Aufbruch in ein neues Zeitalter einleiten. Das bedeutet unter anderem auch, Abschied zu nehmen von so manchem selbstverständlich gewordenen Luxus, was auch wehtun wird. Aber im Endeffekt wird und muss es eine gute und schöne Zukunft werden. (Jakob Pallinger, 30.1.2021)

ganzes Interview im Standard: Bionikerin: "Wir werden uns von der Natur abkapseln müssen" - EditionZukunft - derStandard.at › EditionZukunft

Anmerkung Spurensucher: klingt doch ganz wie Werbung für den Great Reset.....

weiteres Interview in der Wiener Zeitung: Ille Gebeshuber: "Verstehen ist wichtiger als Wissen"

Die an der Wiener TU lehrende Nanophysikerin erklärt, warum sie trotz Endzeitstimmung auf die Menschheit vertraut - und was das mit dem Straßenverkehr in Malaysia zu tun hat.